Feuerwehr Sallach

 
        
      Aktuelles

Feuerwehr Home    
       


Juli 2021

Neues TSF-W erhielt den kirchlichen Segen

(von Otto Strasser)

Einen Tag der Wertschätzung, der Motivation und der Gelegenheit Danke zu sagen, nannte stellvertretender Landrat Andreas Aichinger den  vergangenen Freitag, an dem das neue Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Sallach den kirchlichen Segen erhielt. Die Feier begann mit einem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus mit Stadtpfarrer Josef Ofenbeck, den die aktiven Feuerwehrkameraden/innen in Uniform und unter Einhaltungen der Coronabestimmungen gemeinsam besuchten und mit gestalteten. Zum anschließenden Festakt mit Segnung und Übergabe des neuen TSF-W versammelten sie sich mit einer Reihe von Ehrengästen – Kreisbrandrat Albert Uttendorfer, KBI Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes, Kdt. Roland Matejka, MdL Josef Zellmeier, 3. Landrat Andreas Aichinger Bgm. Herbert Lichtinger, 3. Bgm Johann Bauer, die örtlichen Stadträte Wolfgang Bäuml, Fritz Frank und Franz Winter- und den Fahnenträgern der übrigen Vereine vor dem Feuerwehrgerätehaus, wo zu Beginn Kommandant Martin Quegwer deren Begrüßung vornahm. Dekan Josef Ofenbeck erteilte nach den Begrüßungsworten von Kommandant Martin Quegwer dem neuen TSF-W den kirchlichen Segen und betonte dabei,  dass mit dem Segen Gottes sowohl der verantwortungsvolle Einsatz des neuen Fahrzeugs durch die Wehrmänner für in Not geratene Menschen als auch der Schutz der Helfenden in ihm gleichermaßen verbunden seien. Im vorausgegangenen Gottesdienst wurden die Fürbitten von Ehrenmitglied Alois Hagn, die Lesung von Feuerwehrmann Timo Hasenecker vorgetragen. Mit der Anschaffung des neuen TSF-W habe man, so Bgm. Herbert Lichtinger, die Vorgaben des 2015 beschlossenen, neuen Feuerwehr-Bedarfsplans, umgesetzt. In ihm sei neben einer guten Ausstattung für die Stützpunktfeuerwehr Geiselhöring ( Drehleiter) auch die staatlich vorgeschriebene Ausrüstung der Ortsfeuerwehren vorgegeben. So müssen für die Ortsfeuerwehren in Sallach, Hainsbach und Wallkofen neue TSF-W angeschafft werden. Einsatzfahrzeuge dieser Art kommen auf einen Kostenaufwand von weit über 200.000 €. Nach vielen Gesprächen mit den Führungskräften der Sallacher Wehr und der Ausbildung von 12 Atemschutzträgern aus den Reihen der FF Sallach  wurde die Ausstattung des neuen TSF-W zusammengestellt und zusätzlich eine neue Tragkraftspritze bestellt. Gesamtkosten dafür waren insgesamt 231.000 €, wofür der Staat und der Landkreis insgesamt einen Zuschuss von etwas mehr als 40.000 € gewährten. Außerdem habe der Feuerwehrverein Sallach aus eigenen Mitteln einen Betrag 5000 € dazugegeben. Nun müssen die Wehrmänner der FFW Sallach das neue Fahrzeug, so Bgm. Lichtinger, mit Leben erfüllen, indem sie 365 Tage, 24 Std., bei Tag und Nacht bereit seien, bei Unglücksfällen, Bränden und Sturmschäden ihre Hilfe zu leisten.
Stellvertr. Landrat Andreas Aichinger, selbst aktiver Feuerwehrmann und Vorsitzender des Feuerwehrvereins St. Englmar, nannte in seinen Grußworten den heutigen Tag als Tag der Wertschätzung, Tag der Motivation und Tag der Gelegenheit zum Danken. In ähnlicher Weise formulierte es auch MdL Josef Zellmeier, indem er den Sallacher Wehrmännern großen Respekt zollte, dass sich 12 von ihnen den Anforderungen der Atemschutzprüfung mit Erfolg unterzogen haben. KBR Albert Uttendorfer empfahl das neue Fahrzeug dem Schutz des Herrgotts, dass stets alle Helfer nach Einsätzen mit ihm gesund heimkehren können.
Erster Kommandant Martin Quegwer dankte Bürgermeister Lichtinger mit seinem Stadtrat und den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung ( Werner Schubert und Andreas Pielmeier) für die Schaffung der finanziellen Grundlage sowie für die hervorragende Unterstützung bei der Erfüllung der umfangreichen behördlichen Vorgaben, hier besonders KBR Albert Uttendorfer. Den langen Werdegang von der Antragstellung am 25.7.2019 bis zur endgültigen Auslieferung am 19.3.21 schilderte er mit genauen Datumsangaben aller notwendigen Anträgen und Gesprächen in den Behörden. Viel Zeit nahmen außerdem die Abstimmungsgespräche mit den ausführenden Firmen Furtner&Ammer in Landau a.d.Isar in Anspruch. Die Richtigkeit der Entscheidung für ein TSF-W begründete der Kommandant damit, dass das neue Fahrzeug  seit der Übergabe im März 2021 bereits zu fünf Einsätzen ausgerückt sei. Sein großer Dank galt aber auch seiner Mannschaft, die sich in dieser Zeit bei acht Einweisungen mit dem neuen Fahrzeug der Marke MAN und seiner Ausrüstung vertraut gemacht habe. Zusätzlich wurden von den 12 Atemschutzträgern  drei Einweisungen und Übungen vollzogen. Zwischenzeitlich wurden vier Feuerwehr-Führerscheinprüfungen erfolgreich abgelegt. Zuletzt dankte er dem Vorsitzenden des Sallacher Feuerwehrvereins, Christian Strasser, dass der Verein mit einer Eigenbeteiligung in Höhe von 5000 € aus der Vereinskasse zur Finanzierung beigetragen habe. Im Anschluss an den Segnungsakt versammelten sich alle Beteiligten im Hof des Gasthauses Hagn zu einer gemeinsamen Feier mit Essen und Umtrunk.


Stadtpfarrer und Dekan Josef Ofenbeck erteilte dem neuen Feuerwehrauto den kirchlichen Segen.


Bürgermeister Herbert Lichtinger übergab an Kommandant Martin Quegwer das Spendenkuvert als kleinen Beitrag zu den Unkosten der Feier. 


3. Landrat Andreas Aichinger, außerdem MdL Josef Zellmeier und KBR Albert Uttendorfer sprachen Grußworte.


23. Januar 2020
Jahreshauptversammlung

(von Otto Strasser)

Zur Jahresversammlung 2020 am 23. Januar konnte der Vorsitzende der FF Sallach, Christian Strasser,  knapp 50 Mitglieder begrüßen.  Unter ihnen galt sein besonderer Gruß dem Ehrenkommandanten Manfred Scherzer, den beiden Ehrenmitgliedern, Alois Hagn und Erich Scherzer, den Stadträten Johann Bauer, Wolfgang Bäuml und Franz Winter, Chronist Otto Strasser und den   Mitgliedern der Damenlöschgruppe.  Kommandant Martin Quegwer, Vereinsvorsitzender Christian Strasser und Kassenführerin Hildegard Knott gaben Rechenschaft. Aus dem umfassenden Tätigkeitsbericht des Kommandanten Martin Quegwer war zu entnehmen, dass die Wehr , neuer  Aktivenbestand 66 – davon 18 Damen und zwei Anwärter - , im vergangenen Jahr sechzehn Mal ausrücken musste. Dies waren neben sechs kleineren Brandeinsätzen,  sechs  technische Hilfeleistungen, sowie vier Sicherheitsvorkehrungen. Bei den technischen Hilfeleistungen waren zwei Verkehrsunfälle, zwei Hilfseinsätze bei Wasserschäden in Kellern, sowie zwei spezielle Hilfeleistungen für Personen. Dazu kamen noch drei Einsätze  zur Verkehrssicherung und das Einwintern der Hydranten.  Neben zwei größeren Einsatzübungen zusammen mit den anderen Feuerwehren waren die Aktiven zu mehreren kleineren Übungseinsätzen eingeladen und auch die theoretische Ausbildung im Unfallschutz wurde 2019 nicht vernachlässigt.  Außerdem haben  fünf Feuerwehrler erfolgreich an der Atemschutzträgerausbildung teilgenommen und fünf Jungfeuerwehrmänner schafften den Abschluss der MTA-Basisausbildung. Beim traditionellen Feuerwehrfest  konnten Hermann Ertl, Josef Kutzi und Alfons Schulz für 40 Jahre und Hildegard Knott und Michael Quegwer für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst die staatliche Ehrung in Empfang nehmen. Im Rahmen des Feuerwehrfestes wurde auch die Beförderung von Maximilian Haslbeck zum Löschmeister bekannt gegeben.  Sein abschließender Dank galt vor allem seinem Stellvertreter, 2. Kommandant Johannes Eichinger, den Gerätewarten mit ihren Helfern, dem Hausmeister im Gerätehaus Georg Altmann  und Ehrenkommandant Manfred Scherzer, der ihn zusammen mit seinem Sohn Florian immer bei  elektrischen Problemen unterstützt habe.  Der  Stadt Geiselhöring und allen Aktiven sagte er ebenfalls ein herzliches Dankeschön. Der Vorsitzende des FF-Vereins, Christian Strasser, ging seinerseits besonders auf die gesellschaftlichen Ereignisse im vergangenen Vereinsjahr ein. Aktuell gehören 94 Mitglieder dem Feuerwehrverein an. Trotz Überschneidung mit einem größeren Fest im Nachbardorf Hadersbach war das traditionelle Feuerwehrfest am Pfingstsonntag zufriedenstellend. Hier galt sein besonderer Dank den vielen fleißigen Helfern in der Vorbereitung und beim Bedienen der Gäste.  Außerdem war man mit größeren Abordnungen an den Fahnenweihe in Pilling und in Riekofen vertreten. Fünf Mitgliedern durften man zu runden Geburtstagen gratulieren. Für das laufende Jahr habe man bereits vier feste Termine: 30.4. Maibaumaufstellen in Sallach, 1.5. Florianifest in Geiselhöring, 31.5.  Feuerwehrfest in der Hagnhalle, 19.7. Teilnahme an der Fahnenweihe in Pfaffenberg. Zum Schluss dankte Vorsitzender Christian Strasser allen Aktiven, insbesondere den beiden Kommandanten Martin Quegwer und Johannes Eichinger, sowie allen Mitgliedern des Vereinsausschusses, der Damenlöschgruppe und allen Aktiven sowie passiven Mitgliedern  für  ihren Einsatz und ihre Treue zur Wehr. Besonders herzlich dankte er Hausmeister Georg Altmann und dem Vereinskameraden Otto Strasser für die mustergültige Führung der Vereinschronik. Aus dem Kassenbericht von Kassenführerin Hildegard Knott  ging hervor, dass das vergangene Haushaltsjahr der Wehr dank der Nachüberweisung der Vereinsförderung durch die Stadt ein positives Ergebnis aufweise. Kassenprüfer Erich Scherzer schlug der Versammlung die Entlastung der Kassenführerin vor, da er ihr eine einwandfreie Arbeit bestätigen konnte. Nun waren die anwesenden Aktiven zur Anprobe der neuen Schutzjacken aufgerufen, mit denen in den nächsten Jahren alle Wehrmänner der Stadt und der Dörfer ausgestattet werden sollen.


9. Juni 2019
Jahresfest der Feuerwehr

(von Otto Strasser)

Der Gedenkgottesdienst mit Pfarrvikar John Vaghese für alle verstorbenen Mitglieder stand am Pfingstsonntag wieder am Anfang des Jahresfestes der FFW Sallach. Im anschließenden Festakt in der Festhalle des Gasthauses Hagn wurden durch Landrat Josef Laumer und 2. Bürgermeister Harry Büttner sowie KBI und 1. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Werner Schmitzer neuen verdiente Feuerwehrkameraden für 40- bzw 30-jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr mit den staatlichen Ehrenzeichen in Gold oder Silber ausgezeichnet. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen, angeführt von der Blaskapelle „Grenzjaga“ und mit Beteiligung der Fahnenabordnungen von Sportverein, KSK und  Fischerfreunde,  marschierten die Feuerwehrmänner zum traditionellen Gedenkgottesdienst in die Pfarrkirche St. Nikolaus. Pfarrvikar John Vaghese erinnerte in seiner Ansprache an die wichtigste Aufgabe der Feuerwehren, Menschen befreien aus lebensbedrohlichen Zwangslagen, wobei sie aber auch oftmals erfahren müssen, dass ihre Risikobereitschaft und ihr Engagement vergebens sind. In den Fürbitten bat Lektor und 2. Vorstand der Sallacher Feuerwehr, Otto Hien, den Herrgott um Beistand für seine Kameraden, dass sie ruhig bleiben können, wenn andere verzweifelt sind, dass sie helfen können, wo andere hilflos sind, und dass sie auch selbst Hilfe erhalten, um das Erlebte zu verarbeiten.  Nach dem Gedenkgottesdienst kehrte man zurück in die Festhalle der Gastwirtschaft Hagn, wo der Festakt stattfand. Christian Strasser als 1. Vorsitzender der Feuerwehr konnte dazu neben den fast vollzählig erschienenen aktiven Feuerwehrkameraden und Feuerwehrdamen Pfarrvikar John Vaghese, dem er für die würdige Gestaltung des Gottesdienstes dankte, auch Landrat Josef Laumer, 2. Bürgermeister Harry Büttner mit den örtlichen Stadträten, Hans Bauer, Wolfgang Bäuml, Wolfgang Strasser und Franz Winter, sowie Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Fahnenmutter Mareserl Weinzierl begrüßen. 2. Bürgermeister Harry Büttner und Landrat Josef Laumer lobten in ihren Grußworten die immer wieder  unter Beweis gestellte Hilfsbereitschaft der Feuerwehren, die unabhängig von ihrer Größe bei Naturkatastrophen und Unglücksfällen schnelle und uneigennützige Hilfe bringen. Beide Redner hoben die Leistung der Feuerwehren und Rettungsdienste hervor, wo andere Zeitgenossen es für wichtiger halten, das Geschehen mit ihren Handys zu filmen oder die Arbeit der Retter durch ihre Neugier und Sensationslust behindern. Der Bürgermeister dankte den beiden Kommandanten dafür, dass sie sich seit Jahren um eine aktive Jugendarbeit bemühen und dabei immer wieder genügend Jugendliche für die Feuerwehrarbeit begeistern konnten. Wenn jemand 25 Jahre oder gar 40 Jahre als Feuerwehrmann der Dorfgemeinschaft gedient habe, dann bedeutet dies stete Einsatzbereitschaft ohne Dienstplan, oftmals auch Zurückstehen der Familieninteressen. So ist es eine selbstverständliche Pflicht des Staates, diese Personen in gebührender Weise zu ehren, leitete Landrat Josef Laumer auf die anstehende staatliche Ehrung über. Das Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst verlieh er zusammen mit Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer an Hermann Ertl, Josef Kutzi und Alfons Schulz. Johann Kulzer, der diese Ehrung ebenfalls erhalten hätte, war an der Teilnahme verhindert.   Das staatliche Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre Feuerwehrdienst erhielten Hildegard Knott und Michael Quegwer. KBI Werner  Schmitzer gratulierte den Geehrten zu ihrer Auszeichnung und bat sie, diese Ehrung nicht als Schlussstrich ihrer Dienstzeit zu betrachten.  2. Bürgermeister Harry Büttner überreichte nun zusammen mit 1. Kommandanten Martin Quegwer bzw. 1. Vorstand Christian Strasser  an Josef Kutzi und Hermann Ertl für 40 Jahre aktiven Dienst die goldene Verdienstmedaille sowie an  drei Feuerwehrkameraden das große Löschgerät der Feuerwehr für 30 Jahre Feuerwehrdienst. Diese Auszeichnung konnten in Empfang nehmen: Christian Scherzer, Christian Strasser und Martin Quegwer. Die Kommandanten Martin Quegwer und Johannes Eichinger gaben nun die verdienten Beförderungen bekannt: Maximilian Haslbeck wurde zum Löschmeister, Conny Höll, Marina Kutzi, Florian Scherzer, Stefan Hagn und Michael Hörndl zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Michael Zierer ist ab jetzt Feuerwehrmann. Als Feuerwehranwärter gelten aktuell: Martin Raab, Markus Deiß, Kathrin Kramschuster, Tobias Schulz und Odicho Yelda. Kommandant Martin Quegwer dankte Bürgermeister Herbert Lichtinger mit seinem  Stadtrat für die großzügige Unterstützung. Dabei hob er besonders hervor, dass seine Mannschaft die für das neue Feuerwehrauto geforderten 12 Atemschutzträger ausgebildet habe und diese nun einsatzbereit seien.  Nach dem Dank an alle Helferinnen und Helfer lud Feuerwehrvorstand Christian Strasser alle anwesenden Ehrengäste und Feuerwehrmitglieder, aber auch die bereits zahlreich anwesende Dorfbevölkerung zum gemeinsamen Mittagessen mit Spanferkelbraten oder Gegrilltem  ein. Natürlich kamen auch die Kinder auf ihre Rechnung. Sie konnten sich von  Christine Wellenhofer und Steffi Scherzer phantasievoll schminken lassen oder in der Hüpfburg und mit Fahrten mit dem Feuerwehrauto die Zeit vertreiben. Die Erwachsenen dagegen ließen sich bei den Klängen der Blaskapelle Grenzjaga die angebotenen Wiesenschmankerl und die von den Feuerwehrfrauen kunstvoll zubereiteten Torten und Kuchen schmecken.

Landrat Josef Laumer (2. R. 3. v. r.), 2. Bürgermeister Harry Büttner (2. R. r.)  und KBI Werner Schmitzer (2. R. 2. v. r.)nahmen sich die Zeit für ein Gruppenfoto mit den Geehrten und den beförderten Feuerwehrmännern und -frauen: Sitzend v. l. Hildegard Knott (25 Jahre), Alfons Schulz, Hermann Ertl und Josef Kutzi (alle 40 Jahre) sowie Marina Kutzi (Oberfeuerwehrfrau).  Mit im Bild Vorstand Christian Strasser 2.R. l. , Kommandant Martin Quegwer (2.R. 2. v. l.) und Christian Scherzer (3. R. 3. v.l. - alle 30 Jahre), Michael Quegwer (3. R. l.) (25 Jahre) und Oberfeuerwehrmann Michael Hörndl (3. R. 2. v. l.)  sowie die neuen Feuerwehranwärter (2. R. v. l. : Odicho Yelda, Tobias Schulz, Martin Raab und Markus Deiß.)


17. Januar 2019
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

(von Otto Strasser)

Am 17. Januar konnte Christian Strasser als Vorsitzender der FF Sallach etwa 45 aktive und passive Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2019 im Gasthaus Hagn begrüßen. Dabei galt sein namentlicher Gruß dem Ehrenkommandanten Manfred Scherzer, den Ehrenmitglie­dern Alois Hagn und Erich Scherzer, Stadtrat Franz Winter, dem Chronisten Otto Strasser und den Mitgliedern der Da­menlöschgruppe. Nach der Gedenkminute für alle verstorbenen Feuerwehrkameraden, gab Strasser die Tagesordnungspunkte der Jahresversammlung bekannt. Aus dem ausführlichen Tätigkeitsbericht des Kommandanten Martin Quegwer war zu entnehmen, dass die Wehr von 63 auf 69 Aktive angewachsen ist, worunter 18 Damen und sechs Anwärter seien. Diese mussten 2018 zu drei kleineren Löscheinsätzen ausrücken. Außerdem waren die Aktiven zu einer Vermisstensuche und siebenmal zu technischen Hilfeleistungen gerufen worden. Gewissenhaft habe man auch die im Dorfgebiet vorhandenen Hydranten eingewintert.  Insgesamt wurden bei den Alarmierungen 206 freiwillige Einsatzstunden geleistet. Außerdem absolvierten zwei Aktive im Februar die Atemschutzgeräteträgerausbildung und ein Aktiver den Gruppenführerlehrgang an der SFS Regensburg erfolgreich. Erfreulich, so der Kommandant, sei auch, dass zwei Kameraden den Maschinistenlehrgang absolviert und vier Kameraden die Möglichkeit zur Teilnahme am Fahrsicherheitstraining genutzt haben. Außerdem absolvierten die Aktiven  mehrere Übungen mit praktischen und theoretischen Zielvorgaben. Beim traditionellen Feuerwehrfest am Pfingstsonntag konnten Jozo Lagetar zum Löschmeister und Michael Krabler zum Oberfeuerwehrmann ernannt werden. Außerdem wurden drei Männer und drei Frauen in den aktiven Feuerwehrdienst eingegliedert.  Mit großer Freude konnte Kommandant Quegwer bei der Versammlung fünf Jugendliche per Handschlag zu Feuerwehranwärtern verpflichten. In seinem Ausblick informierte der Kommandant die Versammlung, dass sich bereits im Februar 2019 fünf Aktive der  Atemschutzausbildung unterziehen werden. Sein abschließender Dank galt vor allem der Stadt Geiselhöring als Sachaufwandsträger, seinem Stellvertreter im  Kommandantenamt Johannes Eichinger, dem Gerätewart Maximilian Haslbeck mit seinen Helfern, sowie dem Feuerwehrkameraden Georg Altmann, der sich regelmäßig um die Ordnung im Feuerwehrgerätehaus bemühe. Dank sagte er auch dem  Ehrenkommandanten Manfred Scherzer mit seinem Sohn Florian, für die helfende Unterstützung bei Elektrofragen. Christian Strasser ging als Vorsitzender des FFW-Vereins  mit 94 Mitgliedern seinerseits besonders auf die gesellschaftlichen Ereignisse im vergangenen Vereinsjahr ein. Bemerkenswert seien hier das gemeinsame Maibaumaufstellen und das wiederum gelungene Feuerwehrfest am Pfingstsonntag, gewesen. In vier Ausschusssitzungen habe man notwendige Vorarbeiten in die Wege geleitet.. Dank der guten Kameradschaft und der Mithilfe vieler fleißiger Helfer konnten beim Feuerwehrfest die zahlreichen Gäste bestens versorgt werden. Überörtlich beteiligte man sich an den Fahnenweihen in Greißing, Sünching und Aufhausen, sowie am Florianifest in Geiselhö­ring. In Bezug auf das traditionelle Feuerwehrfest komme es 2019 zu Terminschwierigkeiten, wofür man aber erst in einer Ausschusssitzung eine Lösung finden müsse.  Zum Schluss dankte Vorsitzender Christian Strasser allen Aktiven, insbesondere den beiden Kommandanten, sowie allen Mitgliedern des Vereinsaus­schusses, der Damenlöschgruppe und allen Aktiven sowie passiven Mitgliedern  für  ihren Einsatz und ihre Treue zur Wehr.  Aus dem Kassenbericht von Kassenführerin Hildegard Knott  ging hervor, dass die Jahresrechnung  trotz sparsamen Wirtschaftens vor allem durch die Teilnahme an drei Fahnenweihen und neun Geburtstagsgratulationen ein erhebliches Minus  aufweise. Kassenprüfer Harald Stern schlug der Versamm­lung die Entlastung der Kassenführerin vor, da er ihr eine einwandfreie Arbeit bestätigen konnte. Zweitem Vorsitzenden Otto Hien oblag nun die Aufgabe, die anwesenden Mitglieder über die neuen Datenschutzverordnungen zu informieren. Vorsitzender Strasser lud beim Ausblick auf 2019  alle Anwesenden zum Besuch des Dorfballs der örtlichen Vereine am Faschingssamstag, 2.3. ein, Im Punkt Wünsche und Anträge wurde von Ehrenkommandant Manfred Scherzer die Terminfrage für das Feuerwehrfest zur Diskussion gestellt.


20. Mai 2018
Gelungenes Jahresfest der FFW mit Gedenkgottesdienst und Festakt

(von Otto Strasser)

Dekan Josef Ofenbeck verglich in seiner Ansprache beim Gedenkgottesdienst  zu Beginn des traditionellen Feuerwehrfestes die in der Heiligen Schrift dargestellte Begeisterung der Apostel nach dem Pfingstereignis mit der Dienstauffassung überzeugter Feuerwehrler. Danach marschierten die Wehrmänner der FFW Sallach in Begleitung der Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine am Pfingstsonntag zurück zur Festhalle Hagn. Die Grenzjaga verliehen dem Kirchenzug und dem Festakt einen besonders fest­lichen Rahmen. 2. Bürgermeister Harry Büttner lobte in seinem Grußwort die Bereitschaft der Feuerwehrmänner zum selbstlosen Dienst Tag und Nacht, bei Unwettern und Naturkatastrophen, bei Unfällen und Sucheinsätzen. Besonders war er davon angetan, dass sich drei junge Burschen und drei junge Mädchen in den aktiven Feuerwehrdienst aufnehmen ließen. Michael Krabler wurde zum Oberfeuerwehrmann und Jozo Lagetar zum Löschmeister ernannt. Christian Strasser als Vorsitzender der Feuerwehr konnte zum Festakt neben den fast vollzählig erschienen aktiven Feuerwehrkameraden und Feuerwehrdamen besonders Stadtpfarrer Josef Ofenbeck, 2. Bürgermeister Harry Büttner mit den örtlichen Stadträten Johann Bauer, Wolfgang Bäuml und Franz Winter, sowie den Ehrenkommandanten Manfred Scherzer, die Fahnenmutter Mareserl Weinzierl, sowie die Ehrenmitglieder Alois Hagn und Erich Scherzer begrüßen. Er dankte allen Helfern, die in uneigennütziger Weise zum Gelingen des Festes beigetragen haben. 2. Bürgermeister Büttner überbrachte die Grüße von Bürgermeister Herbert Lichtinger und bezeichnete den Gedenkgottesdienst vor jedem Feuerwehrfest als Ausdruck enger Verbundenheit mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“. In den Feuerwehren stellen sich Menschen ehrenamtlich und uneigennützig als Helfer in Notfällen zur Verfügung. Sie müssen Tag und Nacht bereit sein, oftmals unter Einsatz des eigenen Lebens in Not Geratenen Hilfe zu leisten. Dabei prangerte Büttner die immer mehr zunehmende Unsitte der Gaffer bei Verkehrsunfällen an, die Gier nach Sensationen, um sich mit Bildern und Videoaufnahmen bei anderen wichtig machen zu können.  Den Feuerwehrmännern gebühre großer Dank für ihre stete Bereitschaft, bei Unglücksfällen aller Art Tag und Nacht Hilfe leisten zu wollen. Damit dies auch in Zukunft möglich sei, begrüße er den Beschluss der Sallacher Feuerwehrführung, den Versuch zu unternehmen,  im Dorf eine Kinderfeuerwehr zu installieren. Kommandant Martin Quegwer brachte seine Freude zum Ausdruck, dass er zum heurigen Feuerwehrfest  sechs junge Feuerwehranwärter nach bestandener Truppmann-Ausbildung in den aktiven Dienst aufnehmen könne. Diese Urkunde erhielten Natalie Herreiner, Julia Schuller, Julia Weinzierl, Timo Hasenecker, Lukas Kramschuster und Richard Weinzierl.  Außerdem freue es ihn, dass er Jozo Lagatar, aufgrund seiner im bisherigen Heimatland Österreich bereits absolvierten Lehrgänge zum Löschmeister ernennen könne.  Des weiteren wurde von ihm Michael Krabler nach erfolgreichem Abschluss des Maschinistenlehrgangs zum Oberfeuerwehrmann ernannt. Abschließend dankte  Kommandant Quegwer der Stadt Geiselhöring  für die stete Unterstützung. Mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Festhalle nahm das Feuerwehrfest seinen Fortgang, wobei natürlich auch die Kinder auf ihre Rechnung kamen. Für sie boten die Hüpfburg und die auch heuer wieder aufgebaute Schminkecke mit Christine Beutlhauser und Steffi Scherzer, ebenso wie die Fahrten mit dem Feuerwehrauto, eine willkommene Abwechslung. Die Erwachsenen ließen sich bei den Klängen traditioneller bayerischer Blasmusik die angeboten Grillschmankerl und die von den Frauen selbst zubereiteten Kuchen und Torten bestens schmecken.


Mit einem feierlichen Kirchenzug, angeführt von der Blaskapelle „Die Grenzjaga“ und begleitet von den Fahnenabordnungen aller örtlichen Vereine,
marschierten die Feuerwehrler zum Gedenkgottesdienst in die Pfarrkirche St. Nikolaus. 



Kommandant Martin Quegwer 2. R. 3. v. l. ),2. Bürgermeister Harry Büttner (r.) und Feuerwehrvorsitzender Christian Strasser (2. R. 3. v. r.)
freuten sich zusammen mit dem neu ernannten Löschmeister Jozo Lagetar (2. R. 2. v. l.) und dem Oberfeuerwehrmann Michael Krabler  (2. R. 1. v.  l.)
über den Nachwuchs bei der Feuerwehr Sallach   (1. R. v. l.)  Richard Weinzierl, Lukas Kramschuster, Julia Weinzierl, Natalie Herreiner und Timo Hasenecker. (Julia Schuller fehlt im Bild) 


18. Januar 2018
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
(von Helene Strasser)

Zur Generalversammlung am Donnerstagabend im Gasthaus Hagn waren 36 Aktive und einige passive Mitglieder erschienen.  Die turnusmäßig fälligen Neuwahlen verliefen problemlos, da alle Funktionsträger im Löschwesen wie auch in der Vereinsführung mit einer Ausnahme zur Weiterarbeit bereit waren. 2. Bürgermeister Harry Büttner, stellvertretend für den erkrankten 1. Bürgermeister Herbert Lichtinger, lobte die hervorragende Führung der Sallacher Wehr und wünschte der neuen Führungsmannschaft für die nächsten 6 Jahre ein erfolgreiches Wirken zum Wohle der Allgemeinheit. Als Vorstand der FFW Sallach konnte Christian Strasser neben den aktiven männlichen und weiblichen Aktiven namentlich Ehrenkommandant Manfred Scherzer, die örtlichen Stadträte Hans Bauer, Wolfgang Bäuml und Franz Winter, sowie die Ehrenmitglieder Alois Hagn und Erich Scherzer und nicht zuletzt den Feuerwehrsachbearbeiter in der Stadtverwaltung, Werner Schubert, begrüßen. Nach der Gedenkminute für alle verstorbenen Feuerwehrkameraden   brachte Kommandant Martin Quegwer seinen Tätigkeitsbericht über das zurückliegende Jahr, in dem drei Löscheinsätze bei kleineren Schwelbränden und einige technische Hilfeleistungen zu verzeichnen waren. Außerdem leistete man vier Einsätze zur Verkehrssicherung bei Veranstaltungen. Die Sallacher Wehr konnte im Personalstand der Aktiven zum 1.1.2018 einen erfreulichen Anstieg von 57 auf 63 Mitglieder verzeichnen, wobei zur besonderen Freude des Kommandanten in den letzten Tagen weitere drei aktive Feuerwehrler ihren Eintrittswillen in die Sallacher Wehr bekundeten und durch Handschlag aufgenommen werden konnten. Die Damenlöschgruppe zähle 18 und die Anwärtergruppe 4, so die Aussage des Kommandanten.  Mit 10 Übungen und theoretischen Unterweisungen wurde die Einsatzbereitschaft der einzelnen Löschgruppen gewahrt. Die Teilnahme an der Großübung im Rahmen der Brandschutzwoche war selbstverständlich. Erfreulich war, dass  zwei Aktive erfolgreich an der Atemschutzgeräteträgerausbildung, ein Aktiver am Maschinistenlehrgang für Löschfahrzeuge mit Tank, zwei Aktive am Fahrsicherheitstraining teilnahmen und 6 Kameraden das Basismodel MTA abschlossen. Zusammen gerechnet ergeben sich so mehrere hundert Einsatzstunden, die von den Aktiven und von den Führungsleuten zum Wohle der Allgemeinheit geleistet wurden. Abschließend dankte Kommandant Martin Quegwer der Stadt für die Sachzuwendungen, seinem Stellvertreter Johannes Eichinger, dem Gerätewart Maximilian Haslbeck mit seinem Helferteam, Ehrenkommandanten Manfred Scherzer, dem Magaziner Erich Scherzer, der Vereinsführung und allen Aktiven für die Unterstützung. Nun folgte der Tätigkeitsbericht des 1. Vorsitzenden Christian Strasser, der als erstes den Mitgliederstand mit 95 Passiven bekannt gab. In 5 Ausschusssitzungen wurden Vorhaben des Vereins geplant und organisiert. Dabei erwähnte er das traditionelle Feuerwehrfest am Pfingstsonntag, die Teilnahme an der Fahnenweihe des Sportvereins und die finanziell sehr erfreuliche Christbaumversteigerung.  Sein  Dank galt den beiden Kommandanten, Martin Quegwer und Johannes Eichinger, den Mitgliedern des Vereinsausschusses, dem Fahnenjunker Michael Hörndl und besonders seinem Stellvertreter Otto Hien. Nun gab Kassenführerin Hildegard Knott einen Einblick in die Vereinskasse, die dank der guten Einnahme bei der Versteigerung und beim Feuerwehrfest einen beträchtlichen Zuwachs verzeichnete.  Kassenprüfer Erich Scherzer bestätigte ihr eine mustergültige Kassenführung und ließ ihr durch die Versammlung die Entlastung erteilen. Anschließend übergab Vorsitzender Christian Strasser die Versammlungsleitung an den Feuerwehrsachbearbeiter der Stadt Geiselhöring, Werner Schubert, dem es nun oblag, die Neuwahlen der Kommandanten und der Führungspositionen in der Vereinsführung durchzuführen.  Dank der guten Vorbereitung der bisherigen Funktionsträger war die folgende Wahl nur mehr Formsache. Die schriftlich durchgeführte Wahl ergab mit 35 Ja-Stimmen ein einstimmiges Votum sowohl für den 1.Kommandanten Martin Quegwer als auch für seinen Stellvertreter Johannes Eichinger. Die Wahl der Vereinsfunktionäre erfolgte per Handzeichen der anwesenden Mitglieder. Christian Strasser wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden wieder gewählt. Sein bisheriger Stellvertreter Otto Hien wurde ebenfalls einstimmig bestätigt. Hildegard Knott behält für weitere sechs Jahre das Amt der Kassenführerin. Da Helga Herreiner  als bisherige Schriftführerin für dieses Amt  nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Steffi Stern zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Um die Feuerwehrgeräte kümmert sich weiterhin Maximilian Haslbeck. Christian Scherzer, Florian Scherzer und Helga Herreiner wurden in den Vereinsausschuss gewählt.  Die Kasse wird weiterhin geprüft von Erich Scherzer und Harald Stern. Das Amt des Fahnenjunkers bleibt bei Michael Hörndl. Kommandant Martin Quegwer informierte nun die Aktiven über die anstehenden Vorhaben. So werden bereits im Februar drei Kameraden die Atemschutzausbildung beginnen, Ende Juni stehen mehrere Plätze im Fahrsicherheitstraining für die Sallacher Wehr offen, außerdem möchte er 2018 wieder zwei Leistungsabzeichen durchführen. Zum Schluss gab Quegwer noch bekannt, dass sich Conny Hoell bereit erklärt habe, bei genügender Anmeldung eine Kinderfeuerwehrgruppe aufzubauen.  Vorsitzende Christian Strasser sprach dem früheren 2. Kommandanten  Georg Altmann im Namen der Versammlung für seinen langjährigen Einsatz und seine hervorragende Arbeit für die Sallacher Wehr großen Dank aus. Dazu gab er  bekannt, dass sich Georg Altmann bereits bereit erklärt habe, zukünftig die Aufgabe von Erich Scherzer als Hausmeister im Feuerwehrgerätehaus zu übernehmen. Abschließend gab er einen kurzen Ausblick auf die geplanten Vorhaben der Feuerwehr. 2018 werde wieder ein neuer Maibaum aufgestellt und am Pfingstsonntag werde das Feuerwehrfest starten. Außerdem habe man die Teilnahme an den Gründungsfesten der FF Greißing, Sünching und Aufhausen bereits zugesagt. Mit dem Wahlspruch der Feuerwehr "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" schloss 1. Vorsitzender Christian Strasser die harmonisch verlaufene Generalversammlung 2018 und lud zum gemeinsamen Essen, gestiftet von Karl Kerscher, ein.



www.sallach-online.de