KSK Sallach

 
        

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11. September 2022
Jahreshauptversammlung
(von Otto Strasser)

Die Jahresversammlung der KSK am zweiten Septembersonntag im Gasthaus Hagn begann nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Otto Strasser mit einer Gedenkminute für den 2021 verstorbenen langjährigen Vorsitzenden Helmut Daffner.
Anschließend bedankte sich Strasser bei Pfarrer i. R. Josef Helm, bei Chorleiter Manfred Plomer und bei der Kapelle Schmid für die würdige Gestaltung des Gedenkgottesdienstes und der Friedens- und Gedächtnisfeier am Kriegerdenkmal.    Sein Dank galt auch Rosi Pielmeier und Lutz Flerus für die mustergültige Pflege und Betreuung des Kriegerdenkmals, sowie dem Fahnenjunker Alois Guggenberger und Josef Pielmeier für die verantwortungsbewusste Wahrnehmung ihrer Aufgabe. Schließlich dankte er auch der Brauerei Erl für das Freibier zur Jahresversammlung. In seinem Tätigkeitsbericht ließ Strasser die wichtigsten Ereignisse im Vereinsgeschehen Revue passieren. Die Mitgliederzahl zum 31.12.2021 betrug 80 Mitglieder. Er erinnerte dabei auch an den 18. Dezember 2021, an dem man den langjährigen Vorstand Helmut Daffner auf seinem letzten Erdenweg begleiten musste. Insgesamt 8 Mitgliedern konnte man zu runden Geburtstagen gratulieren, wobei Jakob Bücherl mit seinem 90. Geburtstag an der Spitze stand. Erwähnenswert war nach Strassers Worten auch die gemeinsame Besichtigung der Firma Holmer in Eggmühl, an der sich 15 Mitglieder beteiligt hatten.
Bei der Dankabstattung hob Strasser zwei Mitglieder besonders hervor. Dies war zum einen Max Attenberger, der sich 20 Jahre lang um das äußere Bild des Kriegerdenkmals kümmerte. Das ging vom Sträucher zuschneiden bis zum Aufstellen des jährlichen Christbaums und außerdem zum Aufziehen der Fahne bei allen Gedenkfeiern. Dafür überreichte er ihm als Dank und Anerkennung einen Gutschein. Seit 5 Jahrzehnten bereits übernimmt Manfred Plomer als Organist und Chorregent des Sallacher Kirchenchors die musikalische Gestaltung der jährlichen Gedenkgottesdienste und der Friedens- und Gedächtnisfeiern am Denkmal. Auch für ihn hatte die KSK eine kleine Anerkennung vorbereitet. 2. Vorsitzender Harald Stern trug für den aus Krankheitsgründen verhinderten Kassenverwalter Alfons Aigner den Kassenbericht vor, der vor allem durch eine großherzige Spende ein erfreuliches Plus im Jahresabschluss abweisen konnte. Kassenprüfer Erich Scherzer bescheinigte dem Kassenverwalter eine fehlerlose Kassenführung. Abschließend dankte Vorsitzender Otto Strasser allen Ausschussmitgliedern für die konstruktive und harmonische Zusammenarbeit. Abschließend warb der Vorsitzende unter den anwesenden Mitgliedern um Beteiligung an der Friedens- und Gedächtnisfeier des Labergaus in Haindling am kommenden Sonntag, 18.September. Im Punkt „Wünsche und Anträge“ ging es vor allem um ein lohnendes Ziel für eine gemeinsame Besichtigung oder einen Tagesausflug.


11. September 2022
Friedens- und Gedächtnisfeier

(von Otto Strasser)

Unter Beteiligung der Fahnenabordnungen der KSK, des Sportvereins, der Feuerwehr und der Fischerfreunde und erfreulich vieler Gemeindemitglieder  beging die Krieger- und Soldatenkamerad­schaft am Sonntag ihre Friedens- und Gedächtnisfeier. In der Pfarr­kirche begann um 10 Uhr der Gedenkgottesdienst für die gefallenen und vermissten Kameraden beider Weltkriege, den Pfarrer i. R. Josef Helm zelebrierte und dessen Intention hervorhob. In seiner Predigt erläuterte der Geistliche am Beispiel des Gleichnis vom verlorenen Sohn, warum Gott als vergebender Vater jedem Menschen, der zur Umkehr bereit ist, die Türe zur Rückkehr ins Vaterhaus bis zuletzt offen halte. Der Kirchenchor unter der Leitung von Manfred Plomer umrahmte den Gottesdienst mit Liedern aus der Schubertmesse, instrumental hervorragend  begleitet von Thomas Wild auf der Trompete. In den Fürbitten, vorgetragen von Dr. Gerhard Trost, war das Geden­ken an die unschuldigen Opfer des russischen Überfalls auf die Ukraine, das erbarmungswürdige Schicksal der ukrainischen Bevölkerung, angesichts der rücksichtslosen Zerstörung ihrer Häuser, Schulen und Kliniken die zentra­len Themen. Nach der letzten Fürbitte, in der man besonders der eigenen Gefallenen und Vermissten gedachte, verlas der Lektor die  Namen der Gefallenen und Vermissten des Dorfes in den Kriegsjahren von 1940 bis 1945.
Nach dem Gottesdienst versammelte man sich am Kriegerdenkmal, wo die Friedens- und Gedächtnisfeier mit einem Choral der Blaskapelle und dem Libera des Kirchen­chores musikalisch eingeleitet wurde. Pfarrer Josef Helm sprach die kirchlichen Weihe­gebete und erbat im gemeinsamen Gebet die Einsicht der Kriegsführenden Parteien, wie ein dauerhafter Friede gefunden werden könne. Otto Strasser, neuer  Vorsitzender der KSK Sallach, erlaubte sich die Frage angesichts der mehr als 50 Todesopfer des Dorfes allein im 2. Weltkrieg: „Waren all diese Opfer, war all ihr Leid und ihre Todesangst angesichts des jetzigen Krieges in der Ukraine doch vergeblich?, wo es doch der eigentliche Sinn wäre, dass daraus ein  dauerhafter Frieden unter den Völkern entstünde. Vielmehr wurde in den Fünfziger Jahren bei Gedenkfeiern an Kriegerdenkmälern noch vom Heldentod gesprochen, denn die Nachkriegsgeneration musste erst lernen mit der Vergangenheit umzugehen“, wagte der Redner auszusprechen. Die wahre Botschaft der Kriegerdenkmäler müsste doch sein, dass Kriege sinnlos sind und auf deutschem und europäischen Boden nie wieder stattfinden sollten. Mit dem 24. Februar, dem Tag des aggressiven, verlogenen und brutalen Überfalls Rußlands auf die Ukraine habe nach Aussage des Bundeskanzlers Olaf Scholz eine Zeitenwende begonnen, die jedem Angst einflößen müsse. Die einzig richtige Antwort auf Putins Aggressionskrieg könne im Gedenken an unsere Toten nur heißen: „Jetzt erst recht müssen wir uns für Frieden in der Ukraine und in Europa einsetzen“, lautete die Forderung des Redners. Zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten des Dorfes Sallach, aber auch zum Gedenken an die verstor­benen Mitglieder der KSK Sallach stellten 2.Vorsitzender Harald Stern und Schriftführer Dr. Gerhard Trost eine Blumenschale am Ehrenmal ab. Danach  stimmte die Musikkapelle das Lied vom "Guten Kameraden" an und die Fahnenjunker senkten ihre Fahnen zu Ehre der Toten. Die gemeinsam gesungene Bayernhymne beendete schließlich die Friedens- und Gedächtnisfeier 2022.


24. Juli 2022
KSK-ler beim SV-Gründungsfest
(von Otto Strasser)


25. Mai 2022
KSK-ler vom Straubinger Hafen  beeindruckt
(von Otto Strasser)

Am Mittwochnachmittag unternahmen 25 Sallacher, überwiegend Mitglieder der KSK als Jahresausflug 2022 eine Besichtigung des Straubinger Hafens. Diese hatte der  KSK Vorsitzende Otto Strasser mit der Assistentin der Geschäftsleitung des Zweckverbandes Hafen Straubing-Sand, Alexandra Dietl  in die Wege geleitet. Im Konferenzraum des Technologie- und Gründerzentrums erhielten die Teilnehmerinnen (6) und Teilnehmer (19)  von der Marketingmanagerin Stefanie Kräh einen interessanten und visuell unterlegten Einblick in die Geschichte des Hafens, der am 28.06.1996 durch den damaligen Bayerischen Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber aus der Taufe gehoben wurde. „Für viele war es damals ein mutiges Großprojekt auf 220 Hektar „grüner Wiese“ – grenzüberschreitend auf Flächen der Stadt Straubing und der Landkreisgemeinde Aiterhofen“, so die Referentin. Während der mittlerweile vergangenen 25 Jahre wurden jedoch 10,3 Mio. Tonnen Schiffsgüter und 5,1 Mio. Tonnen auf der Bahn umgeschlagen. Entgegen dem bundesweiten Trend kann Straubing sogar ein kontinuierliches Wachstum beim Schiffsgüterumschlag verzeichnen, wusste Frau Kräh mit sichtlichem Stolz zu berichten. Allein im vergangenen Jahr machten trotz Corona 822 Schiffe in Straubing-Sand fest – so viele wie nie zuvor. „Mit rund 667.000 Tonnen Schiffsgüterumschlag wurde 2020 das zweitbeste Jahresergebnis erreicht“, beeindruckte Stefanie Kräh ihre Zuhörer zu berichten. Doch der Zweckverband Hafen Straubing-Sand ist auf vielen Füßen aufgestellt, wie die Besucher auf der visuellen Übersichtstafel erfuhren. In den Laborräumen des Technologie- und Gründerzentrums  geht es vor allem um Bioökonomie und Nutzung nachwachsender Rohstoffe. So viele Zahlen auf einmal mussten die Teilnehmer aus Sallach erst einmal verarbeiten, bevor sie sich mit dem stellvertretenden Betriebsleiter Harald Siegert auf den Rundgang durch das eigentliche Hafengelände machten. Dabei erfuhren sie von ihm, dass sich mittlerweile 80 Firmender verschiedensten Sparten  im Hafengelände angesiedelt haben, sodass die Freiflächen immer weniger werden. Trotzdem wurde in außergewöhnlichem Maße auf die Natur Rücksicht genommen, wie sich die Besucher selbst überzeugen konnten. Sogar ein Bienenhaus und ein mobiler Hühnerstall waren neben dem Lehrpfad für Obstbaumarten zu entdecken. Ein ganz anderes Bild bot den Besuchern dann das 700 m lange und 90 m breite Hafenbecken, wo durch drei mächtige Hafenkräne mit ihren 34 m Höhe und ihren bis 8 Kubikmeter fassenden Schaufeln Schiffe be- und entladen werden. Harald Siegert wusste aber auch von den Problemen  zu berichten, die hauptsächlich durch die instabilen Wasserstände der Donau verursacht werden


Otto Strasser bedankte sich  mit einem kleinen Geschenkkorb beim stellvertretenden Betriebsleiter  Harald Siegert für die überaus interessante rund zweistündige Führung. 


22. April 2022
Gedenkgottesdienst und außerordentliche Mitgliederversammlung der KSK – Neue Vorsitzende
(von Otto Strasser)

Nach einem Gedenkgottesdienst für ihren verstorbenen 1. Vorsitzenden Helmut Daffner trafen sich 26 Mitglieder der KSK im Gasthaus Hagn zur außerordentlichen Mitgliederversammlung, um zwei neue Vorsitzende zu wählen. Die Wahl fiel einstimmig, bei jeweils einer Enthaltung, auf Otto Strasser als 1. Vorsitzenden und Harald Stern als dessen Stellvertreter. Der bisherige 2. Vorsitzende Otto Strasser eröffnete die Versammlung mit einer Gedenkminute für die im letzten Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder: Helmut Daffner ( 42 Jahre 1. Vorsitzender der KSK)  und Otto Hien sen. ( von 1982 bis 2015 Ausschussmitglied). Da laut Satzung der KSK die Amtsperiode jeweils 5 Jahre dauert und die letzte Generalversammlung mit Neuwahlen erst vier Jahre zurückliegt, mussten nur zwei neue Vorsitzende gewählt werden. Alle anderen Funktionsträger bleiben noch bis 2023 in ihren Ämtern. Unter der Wahlleitung von 3. Bürgermeister Hans Bauer, war diese Aufgabe schnell erledigt. Zum 1. Vorsitzenden wurde von den 25 wahlberechtigten Mitgliedern der bisherige 2. Vorsitzende Otto Strasser bei einer Enthaltung gewählt. Als neuer Stellvertreter erhielt Harald Stern ebenfalls bei einer Enthaltung 24 Stimmen. 3. Bürgermeister Hans Bauer gratulierte  den neuen Vorsitzenden zu ihrer eindeutigen Wahl und wünschte ihnen viele gute Ideen, um die KSK Sallach auch weiterhin am Leben zu erhalten. Als erste Amtshandlung der neuen Führung erfolgte nach einer längeren Aussprache und einstimmigen Beschluss der anwesenden Mitglieder die Absenkung der Amtsperiode ab 2023 von bisher fünf  auf zukünftig drei Jahre. In seiner Vorschau auf anstehende Veranstaltungen informeirte der neue Vorsitzende die Mitglieder, dass er vor wenigen Tagen mit einer zuständigen Sachgebietsleiterin der Hafenleitung in Straubing wegen einer Betriebsbesichtigung vorgesprochen habe. Diese Hafenbesichtigung wolle man bereits im Mai an einem passenden Nachmittag durchziehen. Der genaue Termin werde rechtzeitig, so Strasser, aus der Presse zu erfahren sein. Am 3. Juli habe man die Teilnahme am 150-jährigen Gründungsfest der FFW Hainsbach bereits zugesagt, genauso wie die Teilnahme am 100-jährigen Gründungsfest des SV Sallach am  24. Juli. Da 2024 bereits das eigene 100-jährige Bestehen gefeiert werde könne, habe man sich im Ausschuss schon Gedanken gemacht, in welchem Rahmen dies stattfinden solle. Alle Ausschussmitglieder sprachen sich dafür aus, die Feierlichkeiten zum Jubiläum nur im kleinen Rahmen zu planen. Den genauen Ablauf werde man in kommenden Ausschusssitzungen erarbeiten. Damit war der offizielle Teil der harmonisch verlaufene außerordentlichen Mitgliederversammlung schon erledigt, und es blieb genügend Zeit, das Gesellige zu pflegen.


v.li.: Kassier Alfons Aigner, 2. Vorstand Harald Stern, 1. Vorstand Otto Strasser, 3. Bgm. Hans Bauer


22. Oktober 2021
KSK-ler unternahmen Ausflug zum Holmer nach Eggmühl
(von Otto Strasser)

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Diesen Grundsatz legten die Verantwortlichen der KSK Sallach ihrem Suchen nach lohnenden Zielen ihrer Jahresausflüge zugrunde, in der Absicht bedeutende regionale Arbeitsstätten kennenzulernen. War es 2019 der Flughafen Wallmühle, so war am vergangenen Freitagnachmittag der Betrieb Holmer in Eggmühl für 15 Sallacher das Ziel ihres diesjährigen Jahresausflugs.  Die Betriebsbesichtigung  hatte der stellvertretende KSK Vorsitzende Otto Strasser mit Magdalena Sauer von der Marketing Abteilung bei Holmer  in die Wege geleitet. Im Konferenzraum der Holmer Produktionsstätte erhielten die Teilnehmer vom Geschäftsführer Wolfgang Bergmann, vor allem aber von Magdalena einen interessanten und umfangreichen Einblick in die Geschichte des Weltmarktführers für Zuckerrübenerntetechnik und Hersteller des stärksten Trägerfahrzeugs der Welt. Diese Entwicklung begann in der einfachen Dorfschmiede  von Alfons Holmer  Ende der 60er Jahre und wuchs bis zum Weltmarktführer im Bereich selbstfahrender Zuckerrübenvollernter  mit Tochtergesellschaften in Frankreich, Polen, Tschechien, der Ukraine, der Türkei und den USA sowie einer Repräsentanz in China. Gegründet 1969 entwickelte die HOLMER Maschinenbau GmbH 1974 den ersten 6-reihigen, selbstfahrenden Zuckerrübenvollernter. Seitdem fahren die HOLMER-Maschinen in über 40 Ländern auf der ganzen Welt. 4.000 Zuckerrübenvollernter haben die Werkshallen in Eggmühl seither bereits verlassen und das aktuelle Modell Terra Dos T4 ist unter anderem als „Maschine des Jahres 2014“ ausgezeichnet worden. Mit dem Rübenreinigungslader Terra Felis 3 evo positioniert sich HOLMER erfolgreich auch in der Verladetechnik. Zudem setzt der Terra Variant insbesondere auf dem Gebiet der direkten Gülleeinarbeitung neue Maßstäbe.   In einem Rundgang durch die Produktionsstätte mit ihrer Führerin Magdalena erhielten die Sallacher einen Einblick in die unterschiedlichen Abteilungen eines modernen Industriebetriebes, der viele Teile der verschiedenen Produktreihen selbst vor Ort produziert. Bei den Zulieferteilen wird vor allem auf Regionalität und somit kurze Lieferwege geachtet. Die Marketingleiterin Magdalena Sauer nahm sich viel Zeit und erklärte den Besuchern inmitten unterschiedlicher Fahrzeuge, welche Arbeiten von den hochqualifizierten Mitarbeitern der Firma  ausgeführt werden. Otto Strasser bedankte sich nach fast dreistündiger Führung mit einem süßen Geschenk aus einer alteingesessenen Konditorei Geiselhörings bei Magdalena Sauer für die überaus interessante Führung. 


12. Dezember 2019
Helmut Daffner erhielt Silberne Bürgermedaille der Stadt

(von Otto Strasser)

Helmut Daffner konnte in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach feiern. Dafür erhielt er bei der Jahresversammlung 2019 besondere Ehrungen des Kreiskriegerverbandes Labergau und der KSK Sallach. Sein Stellvertreter Otto Strasser lobte dabei an seinem „Chef“, dass es ihm hervorragend gelingt, viele seiner Mitglieder immer wieder neu zum Mittun zu motivieren. 1979 nahm Helmut Daffner die Herausforderung mit seinem ihm eigenen Verantwortungsbewusstsein für die Allgemeinheit konsequent an. In den Folgejahren war die KSK Sallach zweimal als Patenverein – einmal in Hadersbach und einmal in Wallkofen - gefordert. Daneben waren die Restaurierung der alten Fahne, die periodisch immer wieder notwendigen Restaurierungs- und Pflegemaßnahmen an den beiden Kriegerdenkmälern, vor allem aber die jährlichen Friedens- und Gedächtnisfeiern zu Ehren der Gefallenen  zu organisieren. Bei der 2004 anstehenden 80-Jahrfeier wurden Daffner's Verdienste  mit Recht mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold gewürdigt. Außerdem war Helmut Daffner in den Jahren von 1986 bis 2000 1. Vorsitzender des SV Sallach. In dieser Zeit wurde das neue Sportgelände und das Vereinsheim größtenteils in Eigenleistung der Vereinsmitglieder erstellt. Auf Antrag der KSK Sallach wurde Helmut Daffner bei der Jahresschlussfeier 2019 in der Labertalhalle von Bürgermeister Herbert Lichtinger mit der Silbernen Bürgermedaille für seine Verdienste ausgezeichnet.


Von links: Bürgermeister Herbert Lichtinger, Helmut Daffner, Martin Schmauser, 3. Bürgermeister Helmut Prebeck, 2. Bürgermeier Harry Büttner und stellvertr. Landrat Franz-Xaver Stierstorfer


22. September 2019
Jahreshauptversammlung 
(von Otto Strasser)

Vorsitzender Helmut Daffner bedankte sich nach der Begrüßung der zur Jahreshauptversammlung zahlreich erschienenen  Mitglieder und dreier Ehrengäste besonders bei Pfarrvikar Paul Gebendorfer, bei den Sängerinnen und Sängern des Kirchenchors mit Leiter Gerhard Anetseder, der Blaskapelle Schmid und dem 2. Vorsitzenden Otto Strasser, für die Gestaltung der Friedens- und Gedächtnisfeier. Sein weiterer Dank galt den Fahnenabordnungen von Sportverein, Feuerwehr, Fischerfreunde und KLJB für die Teilnahme. Nach der Gedenkminute für alle verstorbenen Vereinsmitglieder ergriff stellvertretender Vorsitzender Otto Strasser das Wort und begrüßte seinerseits das anwesende Führungstrio des Kreiskriegerverbands  Labergau: Schirmherrn Franz-Xaver Stierstorfer, Vorsitzenden Walter Zirngibl und Schriftführer Otto Holzer.  Er erklärte gleich den Grund deren Anwesenheit. Helmut Daffner konnte in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach feiern. 1979 wurde er zwar mehr oder weniger zur Übernahme des Amtes gedrängt, trotzdem nahm er die Herausforderung mit seinem ihm eigenen Verantwortungsbewusstsein für die Allgemeinheit konsequent an. In den Folgejahren war die KSK Sallach zweimal als Patenverein – einmal in Hadersbach und einmal in Wallkofen - gefordert. Daneben waren die Restaurierung der alten Fahne, die periodisch immer wieder notwendigen Restaurierungs- und Pflegemaßnahmen an den beiden Kriegerdenkmälern, vor allem aber die jährlichen Friedens- und Gedächtnisfeiern zu Ehren der Gefallenen  zu organisieren. Bei der 2004 anstehenden 80-Jahrfeier wurden Daffner's Verdienste  mit Recht mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold gewürdigt. Strasser lobte besonders an seinem „Chef“, dass es ihm hervorragend gelingt, viele seiner Mitglieder immer wieder neu zum Mittun zu motivieren. Gerade die jährlichen Gedenkfeiern, aber auch die Friedensfeier in Haindling werden von harten Kern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Als Dank für sein vier Jahrzehnte wahrgenommenes Ehrenamt als Chef der KSK Sallach überreichte ihm Otto Strasser einen Essensgutschein für die ganze Familie. Als Schirmherr des Kreiskriegerverbandes Labergau würdigte Franz-Xaver Stierstorfer stellvertretend für seine Vorstandschaftskollegen Zirngibl und Holzer die großartige Leistung Daffner's in ausführlicher Weise. Dabei bediente er sich eines etwas abgeänderten Ausspruchs des früheren amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy: „Du fragst nicht, was der Verein für dich tun kann. Du fragtest immer, was kann ich für den Verein tun.“ Mit dieser Einstellung sei Helmut Daffner ein echtes Vorbild für die heutige Jugend geworden. Als Anerkennung seiner Verdienste überreichte Stierstorfer einen Geschenkkorb und eine besondere Anstecknadel. Tief beeindruckt, vor allem aber auch vollkommen überrascht, reagierte Helmut Daffner auf diese doppelte Ehrung. Sodann folgte sein Rechenschaftsbericht über die Aktivitäten seit der letzten Jahresversammlung. Traditionell beteiligte sich die KSK an allen weltlichen und kirchlichen Festen und Veranstaltungen im Dorf und an den Aktionen des Kreiskriegerverbandes. Besonders erwähnte der Vorsitzende die von der KSK gestaltete  Friedens- und Gedächtnisfeier, wofür man dieses Jahr ausnahmsweise auf einen anderen Termin ausweichen musste. Dabei gehörte sein Dank drei verlässlichen Helfern im Hintergrund: Rosi Pielmeier, die sich das ganze Jahr um die Blumen kümmert, sowie Max Attenberger und Alfons Aigner, die das Zuschneiden der Thujen und das Aufstellen des jährlichen Christbaums besorgen. Ein Danke schön sprach er auch dem Fahnenträger Xaver Wallner jun. aus, dass er für den erkrankten Fahnenjunker Alois Guggenberger sofort eingesprungen ist. Nun folgte der Kassenbericht von Kassier Alfons Aigner, der erwartungsgemäß wegen der 2018 durchgeführten Ehrung langjähriger Mitglieder ein Jahresdefizit von 160 € aufwies. Trotzdem könne die KSK aber immer noch über ein zufriedenstellendes finanzielles Polster verfügen. Die Kasse wurde von Erich Scherzer geprüft, der dem Kassier mustergültige Arbeit bescheinigte. Im Punkt Wünsche und Anträge sprach stellvertretender Vorsitzender Otto Strasser die Möglichkeit einer gemeinsamen Besichtigung des Flughafens Wallmühle an. Interessenten, die an einem Werktagnachmittag Zeit haben, möchten sich bei ihm melden. Danach schloss Vorsitzender Helmut Daffner die 40. Jahreshauptversammlung seiner Amtszeit.

Viele Gratulanten zum 40-jährigen Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach für Helmut Daffner (mit Geschenkkorb) v. l. Otto Strasser stellvertr. Vorsitzender, Franz-Xaver Stierstorfer Schirmherr der Kriegervereine im Labergau, Vorsitzender im Labergau Walter Zirngibl, Schriftführer Otto Holzer, Pfarrvikar Paul Gebendorfer und Kassier der KSK Sallach Alfons Aigner.


22. September 2019
KSK beging Friedens- und Gedächtnisfeier
(von Otto Strasser)

Unter Beteiligung der Fahnenabordnungen der KSK, des Sportvereins, der Feuerwehr, der KLJB  und der Fischerfreunde beging die Krieger- und Soldatenkameradschaft Sallach am Sonntag ihre Friedens- und Gedächtnisfeier, an der neben den örtlichen Stadträten auch die Vorstandschaft des Kreiskriegerverbandes Labergau - Schirmherr Franz-Xaver Stierstorfer, Vorsitzender Walter Zirngibl und Schriftführer Otto Holzer - teilnahmen. Vom Gasthaus Hagn aus marschierten die Kameraden, angeführt von der Kapelle Schmid Aufhausen, zur Pfarrkirche, um den  Gedenkgottesdienst für die gefallenen und vermissten Kameraden beider Weltkriege zu feiern. Pfarrvikar  Paul Gebendorfer forderte zu Beginn des Gottesdienstes auf, Mahner zum Frieden zu sein. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der eigene Wohlstand auch zur Unterstützung und Hilfe notleidender Mitmenschen, insbesondere der vielen Flüchtlinge  verpflichte. In diesem Zusammenhang rief der Geistliche die Gläubigen auf,  sich um Frieden im persönlichen Umfeld zu bemühen und gegen jede Art der Diskriminierung anderer Menschen seine Stimme zu erheben. Die Blaskapelle Schmid aus Aufhausen und der Sallacher Kirchenchor, diesmal geleitet von Gerhard Anetseder,  umrahmten den Gottesdienst mit Liedern aus der Schubertmesse.  In den Fürbitten, vorgetragen von Lektor Otto Hien, waren  die unschuldigen Opfer  im Bombenhagel der syrischen Städte,  das erbarmungswürdige Schicksal der Flüchtlinge in vielen Teilen der Erde und die Sorge um die Entwicklung der politischen Lage allgemein die zentralen Themen. Nach der letzten Fürbitte, in der man besonders der Gefallenen und Vermissten aus Sallach gedachte, verlas der Priester die  49  Namen der Gefallenen  und Vermissten des Dorfes. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Mitglieder der KSK, die Fahnenträger der örtlichen Vereine sowie der Geistliche mit seinen Ministranten am Kriegerdenkmal, wo die Friedens- und Gedächtnisfeier mit einem Choral der Blaskapelle und dem Libera des Kirchenchores eingeleitet wurde. Stellvertretender KSK-Vorsitzender, Otto Strasser, erinnerte daran, dass am 1. September vor genau 80 Jahren mit dem völkerrechtswidrigen Überfall der deutschen Wehrmacht auf das Nachbarland Polen der 2. Weltkrieg vom Zaun gebrochen wurde.  Unter den mehr als 55 Millionen Toten, die am Ende des Krieges zu beklagen waren, waren auch fast 50 junge Männer aus dem Dorf , deren Namen in den Granitstein des Denkmals eingemeißelt sind. „Sie alle hätten bestimmt auch gerne eine friedliche Zeit erlebt so wie sie meine und die jüngere Generation nun schon seit über sieben Jahrzehnten erleben durften“, so die Worte des Redners. Durch die gegenwärtige Zuspitzung der äußerst brisanten Lage zwischen den USA und dem Iran werde allen überaus deutlich bewusst, wie gefährdet der Weltfrieden gerade jetzt wieder ist. Außerdem, so der Sprecher,  „muss uns klar sein, wie hilflos wir eigentlich einer Eskalation dieser Konflikte zu einem Weltenbrand ausgeliefert sind.“  Angesichts der Tatsache, dass gegenwärtig Millionen von Menschen in vielen Teilen der Erde auf der Flucht vor Kriegen und Naturkatastrophen sind, gehöre es zur gemeinsamen humanitären Pflicht aller europäischen Länder, menschenwürdige Lebensverhältnisse für die Flüchtlinge zu schaffen. „Wir alle stehen in der Verantwortung, dass wir in unserem Umfeld mutig  jeder Art der Diskriminierung anderer Menschen entgegentreten“ lauteten seine abschließenden Worte.  Zur Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten des Dorfes Sallach, aber auch zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der KSK Sallach stellte Vorsitzender Helmut Daffner eine Blumenschale am Ehrenmal ab. Während sich die Fahnen senkten, stimmte die Musikkapelle das Lied vom "Guten Kameraden" an.   Vikar Paul Gebendorfer sprach die kirchlichen Weihe erbat in seinen Fürbitten Gottes Schutz und Segen für die Menschheit. Mit der gemeinsam gesungenen Bayernhymne schloss die würdig gestaltete Friedens- und Gedächtnisfeier.


17. März 2018
Jahreshauptversammlung  -  Ehrung langjähriger Mitglieder
(von Otto Strasser)

Zufrieden sein konnte Vorsitzender  Helmut Daffner mit dem Besuch bei der am Samstagabend abgehaltenen außerordentlichen Generalversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft im Gasthaus Hagn. Nach einer Gedenkminute für das im letzen Jahr verstorbene Mitglied Ludwig Strasser brachte Vorsitzender Helmut Daffner in einem gerafften Rückblick die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten aus dem abgelaufenen Vereinsjahr, die in sechs Ausschusssitzungen vor besprochen wurden. Der Verein habe derzeit einen Mitgliederstand von 85 Kameraden, aus deren Reihen man Ludwig Strasser, Anton Freundorfer und Max Heigl  zum 70, Xaver Wallner und Herbert Groß zum 75., sowie Karl Wild und Adolf Metzger zum 80. Geburtstag gratulieren konnte.  Man beteiligte sich im Juni mit einer vielköpfigen Abordnung an der Fahnenweihe des SV Sallach, an den kirchlichen Festen im Dorf, sowie an der Friedensfeier des Kreiskriegerverbandes in Haindling. Ein herausragendes Ereignis war wieder die eigene Friedens- und Gedächtnisfeier mit Jahresversammlung am 10. September. Abschließend galt sein Dank neben den Mitgliedern der Vorstandschaft mit Stellvertreter Otto Strasser und Kassier Alfons Aigner, den Ausschussmitgliedern, vor allem den Fahnenjunkern Alois Guggenberger und Xaver Wallner jun. Herzlich dankte Daffner Frau Rosemarie Pielmeier und Max Attenberger für die Pflege des Kriegerdenkmals. Ein besonderer Dank galt auch Johann Piendl, der bis zum Beginn des Jahres 2018  das Amt des Vereinsdieners gewissenhaft ausübte. Nun trug Kassier Alfons Aigner  seinen Kassenbericht vor, der zeigte, dass die Verantwortlichen der Vereinsführung sparsam gewirtschaftet haben und der Verein weiterhin auf solider finanzieller Basis arbeiten könne. .  Kassenprüfer Erich Scherzer bestätigte dem Kassier eine gewissenhafte Kassenführung und ließ der gesamten Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder die Entlastung aussprechen. Für den Vorsitzenden des Wahlausschusses, Stadtrat Franz Winter, entwickelte sich die Leitung der Neuwahl für die zukünftige Vorstandschaft sehr einfach, da sich alle Funktionsträger wieder zur Verfügung stellten. Da bisher die Aufgaben des 2. Vorsitzenden und des Schriftführers in Personalunion geführt wurden, wollte man zukünftig beide Aufgaben wieder aufteilen.   Für das Amt des Schriftführers zeigte Dr. Gerhard Trost seine Bereitschaft.  Somit konnte folgende Vorstandschaft bekannt gegeben werden: 1.Vorsitzender Helmut Daffner, 2.Vorsitzender Otto Strasser,  Kassier Alfons Aigner und Schriftführer Dr. Gerhard Trost. Fahnenjunker bleiben Alois Guggenberger und Xaver Wallner jun.  In den Vereinsausschuss wurden gewählt:  Heribert Aigner, Max Attenberger,  Alfred Haslbeck sen., Johann Piendl, Sebastian Rothmayr und Josef Zink. Als Kassenprüfer wurde für weitere fünf Jahre Erich Scherzer bestellt. Da man seit dem 80-jährigen Gründungsfest 2004 keine Mitgliederehrung durchgeführt hatte, standen diesmal eine ganze Reihe von langjährigen Mitgliedern zur Ehrung an. So konnten die beiden Vorsitzenden, Helmut Daffner und Otto Strasser, Jakob Bücherl sogar für 55 Jahre Mitgliedschaft die Treueurkunde überreichen. Eine Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten: Max Attenberger, Herbert Bauer, Rupert Brand, Herbert Groß, Alfred Haslbeck, Rudolf Haslbeck, Otto Hien sen., Adolf Metzger, Ludwig Rammelsberger, Theo Speiseder, Xaver Wallner, Karl Wild sen. und Josef Zink.  Für 45 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Alfons Aigner, Gerhard Anetseder, Helmut Daffner, Alfons Hasenecker, Karl Hasenecker, Erich Scherzer, Alfons Strasser, Karl Wäckel, Franz Winter und Alfons Zink. Die Dankurkunde für 40 Jahre Treue zur KSK erhielten: Herbert Aigner, Alois Hagn, Michael Hendlmeier, Otto Raab und Otto Strasser.  Für 35 Jahre Treue wurden geehrt: Anton Freundorfer, Max Heigl, Siegfried Mertens, Josef Strasser und Alfons Weinzierl. Die Urkunde für 30 Jahre bei der KSK erhielten: Georg Altmann, Wolfgang Bäuml, Karl-Heinz Gottwald, Georg Gradl, Franz Lichtenegger, Helmut Mießlinger, Josef Pielmeier, Johann Piendl, Hubert Quegwer, Hermann Rothmayr, Sebastian Rothmayr, Erwin Schuller, Josef Speiseder, Harald Stern, Josef Zitzelsberger und Bernhard Krabler. Nun waren alle Anwesenden zu einem Essen eingeladen. Im Punkt Vorschau erklärte Daffner, dass man bis zur nächsten Generalversammlung 2023 die Jahresversammlungen wieder zusammen mit dem Jahresfest begehen wolle. In diesem Jahr findest dieses am 9. September statt.  Für den 27. Mai 2018 habe man, so 2. Vorsitzender Otto Strasser, die Gestaltung und Organisation der traditionellen Maiandacht an der Artmann Kapelle mit Kaffee und Kuchen geplant. Dazu appellierte lud er an alle Vereinsvorstände bei ihren Mitgliedern um Teilnahme zu werben. Nachdem keine Wünsche und Anregungen vorgebracht wurden, schloss Vorsitzender Helmut Daffner die harmonisch verlaufene Generalversammlung 2018.

 
v.li.: 2. Vors. O. Strasser, A. Metzger, M. Attenberger, J. Zink, O. Hien sen., A. Haslbeck sen., L. Rammelsberger, J. Bücherl, R. Haslbeck,
H. Bauer, R. Brand, T. Speiseder, H. Groß, K. Wild sen., X. Wallner sen., 1. Vors. H. Daffner


v.li.: 2. Vors. O. Strasser, F. Winter sen., A. Aigner, H. Aigner, G. Anetseder, K. Hasenecker, E. Scherzer, A. Hasenecker, O. Raab, 1. Vors. H. Daffner


v.li.: 2. Vors. O. Strasser, J. Pielmeier, H. Piendl, H. Quegwer, J. Zitzelsberger, B. Krabler, H. Stern, A. Weinzierl sen., W. Bäuml,
F. Lichtenegger, G. Altmann, H. Mießlinger, J. Strasser, G. Gradl, S. Rothmayr, 1. Vors. H. Daffner



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