KSK Sallach

 
        

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12. Dezember 2019
Helmut Daffner erhielt Silberne Bürgermedaille der Stadt

(von Otto Strasser)

Helmut Daffner konnte in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach feiern. Dafür erhielt er bei der Jahresversammlung 2019 besondere Ehrungen des Kreiskriegerverbandes Labergau und der KSK Sallach. Sein Stellvertreter Otto Strasser lobte dabei an seinem „Chef“, dass es ihm hervorragend gelingt, viele seiner Mitglieder immer wieder neu zum Mittun zu motivieren. 1979 nahm Helmut Daffner die Herausforderung mit seinem ihm eigenen Verantwortungsbewusstsein für die Allgemeinheit konsequent an. In den Folgejahren war die KSK Sallach zweimal als Patenverein – einmal in Hadersbach und einmal in Wallkofen - gefordert. Daneben waren die Restaurierung der alten Fahne, die periodisch immer wieder notwendigen Restaurierungs- und Pflegemaßnahmen an den beiden Kriegerdenkmälern, vor allem aber die jährlichen Friedens- und Gedächtnisfeiern zu Ehren der Gefallenen  zu organisieren. Bei der 2004 anstehenden 80-Jahrfeier wurden Daffner's Verdienste  mit Recht mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold gewürdigt. Außerdem war Helmut Daffner in den Jahren von 1986 bis 2000 1. Vorsitzender des SV Sallach. In dieser Zeit wurde das neue Sportgelände und das Vereinsheim größtenteils in Eigenleistung der Vereinsmitglieder erstellt. Auf Antrag der KSK Sallach wurde Helmut Daffner bei der Jahresschlussfeier 2019 in der Labertalhalle von Bürgermeister Herbert Lichtinger mit der Silbernen Bürgermedaille für seine Verdienste ausgezeichnet.


Von links: Bürgermeister Herbert Lichtinger, Helmut Daffner, Martin Schmauser, 3. Bürgermeister Helmut Prebeck, 2. Bürgermeier Harry Büttner und stellvertr. Landrat Franz-Xaver Stierstorfer


22. September 2019
Jahreshauptversammlung 
(von Otto Strasser)

Vorsitzender Helmut Daffner bedankte sich nach der Begrüßung der zur Jahreshauptversammlung zahlreich erschienenen  Mitglieder und dreier Ehrengäste besonders bei Pfarrvikar Paul Gebendorfer, bei den Sängerinnen und Sängern des Kirchenchors mit Leiter Gerhard Anetseder, der Blaskapelle Schmid und dem 2. Vorsitzenden Otto Strasser, für die Gestaltung der Friedens- und Gedächtnisfeier. Sein weiterer Dank galt den Fahnenabordnungen von Sportverein, Feuerwehr, Fischerfreunde und KLJB für die Teilnahme. Nach der Gedenkminute für alle verstorbenen Vereinsmitglieder ergriff stellvertretender Vorsitzender Otto Strasser das Wort und begrüßte seinerseits das anwesende Führungstrio des Kreiskriegerverbands  Labergau: Schirmherrn Franz-Xaver Stierstorfer, Vorsitzenden Walter Zirngibl und Schriftführer Otto Holzer.  Er erklärte gleich den Grund deren Anwesenheit. Helmut Daffner konnte in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach feiern. 1979 wurde er zwar mehr oder weniger zur Übernahme des Amtes gedrängt, trotzdem nahm er die Herausforderung mit seinem ihm eigenen Verantwortungsbewusstsein für die Allgemeinheit konsequent an. In den Folgejahren war die KSK Sallach zweimal als Patenverein – einmal in Hadersbach und einmal in Wallkofen - gefordert. Daneben waren die Restaurierung der alten Fahne, die periodisch immer wieder notwendigen Restaurierungs- und Pflegemaßnahmen an den beiden Kriegerdenkmälern, vor allem aber die jährlichen Friedens- und Gedächtnisfeiern zu Ehren der Gefallenen  zu organisieren. Bei der 2004 anstehenden 80-Jahrfeier wurden Daffner's Verdienste  mit Recht mit dem Verbandsehrenzeichen in Gold gewürdigt. Strasser lobte besonders an seinem „Chef“, dass es ihm hervorragend gelingt, viele seiner Mitglieder immer wieder neu zum Mittun zu motivieren. Gerade die jährlichen Gedenkfeiern, aber auch die Friedensfeier in Haindling werden von harten Kern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Als Dank für sein vier Jahrzehnte wahrgenommenes Ehrenamt als Chef der KSK Sallach überreichte ihm Otto Strasser einen Essensgutschein für die ganze Familie. Als Schirmherr des Kreiskriegerverbandes Labergau würdigte Franz-Xaver Stierstorfer stellvertretend für seine Vorstandschaftskollegen Zirngibl und Holzer die großartige Leistung Daffner's in ausführlicher Weise. Dabei bediente er sich eines etwas abgeänderten Ausspruchs des früheren amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy: „Du fragst nicht, was der Verein für dich tun kann. Du fragtest immer, was kann ich für den Verein tun.“ Mit dieser Einstellung sei Helmut Daffner ein echtes Vorbild für die heutige Jugend geworden. Als Anerkennung seiner Verdienste überreichte Stierstorfer einen Geschenkkorb und eine besondere Anstecknadel. Tief beeindruckt, vor allem aber auch vollkommen überrascht, reagierte Helmut Daffner auf diese doppelte Ehrung. Sodann folgte sein Rechenschaftsbericht über die Aktivitäten seit der letzten Jahresversammlung. Traditionell beteiligte sich die KSK an allen weltlichen und kirchlichen Festen und Veranstaltungen im Dorf und an den Aktionen des Kreiskriegerverbandes. Besonders erwähnte der Vorsitzende die von der KSK gestaltete  Friedens- und Gedächtnisfeier, wofür man dieses Jahr ausnahmsweise auf einen anderen Termin ausweichen musste. Dabei gehörte sein Dank drei verlässlichen Helfern im Hintergrund: Rosi Pielmeier, die sich das ganze Jahr um die Blumen kümmert, sowie Max Attenberger und Alfons Aigner, die das Zuschneiden der Thujen und das Aufstellen des jährlichen Christbaums besorgen. Ein Danke schön sprach er auch dem Fahnenträger Xaver Wallner jun. aus, dass er für den erkrankten Fahnenjunker Alois Guggenberger sofort eingesprungen ist. Nun folgte der Kassenbericht von Kassier Alfons Aigner, der erwartungsgemäß wegen der 2018 durchgeführten Ehrung langjähriger Mitglieder ein Jahresdefizit von 160 € aufwies. Trotzdem könne die KSK aber immer noch über ein zufriedenstellendes finanzielles Polster verfügen. Die Kasse wurde von Erich Scherzer geprüft, der dem Kassier mustergültige Arbeit bescheinigte. Im Punkt Wünsche und Anträge sprach stellvertretender Vorsitzender Otto Strasser die Möglichkeit einer gemeinsamen Besichtigung des Flughafens Wallmühle an. Interessenten, die an einem Werktagnachmittag Zeit haben, möchten sich bei ihm melden. Danach schloss Vorsitzender Helmut Daffner die 40. Jahreshauptversammlung seiner Amtszeit.

Viele Gratulanten zum 40-jährigen Dienstjubiläum als Vorsitzender der KSK Sallach für Helmut Daffner (mit Geschenkkorb) v. l. Otto Strasser stellvertr. Vorsitzender, Franz-Xaver Stierstorfer Schirmherr der Kriegervereine im Labergau, Vorsitzender im Labergau Walter Zirngibl, Schriftführer Otto Holzer, Pfarrvikar Paul Gebendorfer und Kassier der KSK Sallach Alfons Aigner.


22. September 2019
KSK beging Friedens- und Gedächtnisfeier
(von Otto Strasser)

Unter Beteiligung der Fahnenabordnungen der KSK, des Sportvereins, der Feuerwehr, der KLJB  und der Fischerfreunde beging die Krieger- und Soldatenkameradschaft Sallach am Sonntag ihre Friedens- und Gedächtnisfeier, an der neben den örtlichen Stadträten auch die Vorstandschaft des Kreiskriegerverbandes Labergau - Schirmherr Franz-Xaver Stierstorfer, Vorsitzender Walter Zirngibl und Schriftführer Otto Holzer - teilnahmen. Vom Gasthaus Hagn aus marschierten die Kameraden, angeführt von der Kapelle Schmid Aufhausen, zur Pfarrkirche, um den  Gedenkgottesdienst für die gefallenen und vermissten Kameraden beider Weltkriege zu feiern. Pfarrvikar  Paul Gebendorfer forderte zu Beginn des Gottesdienstes auf, Mahner zum Frieden zu sein. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass der eigene Wohlstand auch zur Unterstützung und Hilfe notleidender Mitmenschen, insbesondere der vielen Flüchtlinge  verpflichte. In diesem Zusammenhang rief der Geistliche die Gläubigen auf,  sich um Frieden im persönlichen Umfeld zu bemühen und gegen jede Art der Diskriminierung anderer Menschen seine Stimme zu erheben. Die Blaskapelle Schmid aus Aufhausen und der Sallacher Kirchenchor, diesmal geleitet von Gerhard Anetseder,  umrahmten den Gottesdienst mit Liedern aus der Schubertmesse.  In den Fürbitten, vorgetragen von Lektor Otto Hien, waren  die unschuldigen Opfer  im Bombenhagel der syrischen Städte,  das erbarmungswürdige Schicksal der Flüchtlinge in vielen Teilen der Erde und die Sorge um die Entwicklung der politischen Lage allgemein die zentralen Themen. Nach der letzten Fürbitte, in der man besonders der Gefallenen und Vermissten aus Sallach gedachte, verlas der Priester die  49  Namen der Gefallenen  und Vermissten des Dorfes. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Mitglieder der KSK, die Fahnenträger der örtlichen Vereine sowie der Geistliche mit seinen Ministranten am Kriegerdenkmal, wo die Friedens- und Gedächtnisfeier mit einem Choral der Blaskapelle und dem Libera des Kirchenchores eingeleitet wurde. Stellvertretender KSK-Vorsitzender, Otto Strasser, erinnerte daran, dass am 1. September vor genau 80 Jahren mit dem völkerrechtswidrigen Überfall der deutschen Wehrmacht auf das Nachbarland Polen der 2. Weltkrieg vom Zaun gebrochen wurde.  Unter den mehr als 55 Millionen Toten, die am Ende des Krieges zu beklagen waren, waren auch fast 50 junge Männer aus dem Dorf , deren Namen in den Granitstein des Denkmals eingemeißelt sind. „Sie alle hätten bestimmt auch gerne eine friedliche Zeit erlebt so wie sie meine und die jüngere Generation nun schon seit über sieben Jahrzehnten erleben durften“, so die Worte des Redners. Durch die gegenwärtige Zuspitzung der äußerst brisanten Lage zwischen den USA und dem Iran werde allen überaus deutlich bewusst, wie gefährdet der Weltfrieden gerade jetzt wieder ist. Außerdem, so der Sprecher,  „muss uns klar sein, wie hilflos wir eigentlich einer Eskalation dieser Konflikte zu einem Weltenbrand ausgeliefert sind.“  Angesichts der Tatsache, dass gegenwärtig Millionen von Menschen in vielen Teilen der Erde auf der Flucht vor Kriegen und Naturkatastrophen sind, gehöre es zur gemeinsamen humanitären Pflicht aller europäischen Länder, menschenwürdige Lebensverhältnisse für die Flüchtlinge zu schaffen. „Wir alle stehen in der Verantwortung, dass wir in unserem Umfeld mutig  jeder Art der Diskriminierung anderer Menschen entgegentreten“ lauteten seine abschließenden Worte.  Zur Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten des Dorfes Sallach, aber auch zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der KSK Sallach stellte Vorsitzender Helmut Daffner eine Blumenschale am Ehrenmal ab. Während sich die Fahnen senkten, stimmte die Musikkapelle das Lied vom "Guten Kameraden" an.   Vikar Paul Gebendorfer sprach die kirchlichen Weihe erbat in seinen Fürbitten Gottes Schutz und Segen für die Menschheit. Mit der gemeinsam gesungenen Bayernhymne schloss die würdig gestaltete Friedens- und Gedächtnisfeier.


17. März 2018
Jahreshauptversammlung  -  Ehrung langjähriger Mitglieder
(von Otto Strasser)

Zufrieden sein konnte Vorsitzender  Helmut Daffner mit dem Besuch bei der am Samstagabend abgehaltenen außerordentlichen Generalversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft im Gasthaus Hagn. Nach einer Gedenkminute für das im letzen Jahr verstorbene Mitglied Ludwig Strasser brachte Vorsitzender Helmut Daffner in einem gerafften Rückblick die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten aus dem abgelaufenen Vereinsjahr, die in sechs Ausschusssitzungen vor besprochen wurden. Der Verein habe derzeit einen Mitgliederstand von 85 Kameraden, aus deren Reihen man Ludwig Strasser, Anton Freundorfer und Max Heigl  zum 70, Xaver Wallner und Herbert Groß zum 75., sowie Karl Wild und Adolf Metzger zum 80. Geburtstag gratulieren konnte.  Man beteiligte sich im Juni mit einer vielköpfigen Abordnung an der Fahnenweihe des SV Sallach, an den kirchlichen Festen im Dorf, sowie an der Friedensfeier des Kreiskriegerverbandes in Haindling. Ein herausragendes Ereignis war wieder die eigene Friedens- und Gedächtnisfeier mit Jahresversammlung am 10. September. Abschließend galt sein Dank neben den Mitgliedern der Vorstandschaft mit Stellvertreter Otto Strasser und Kassier Alfons Aigner, den Ausschussmitgliedern, vor allem den Fahnenjunkern Alois Guggenberger und Xaver Wallner jun. Herzlich dankte Daffner Frau Rosemarie Pielmeier und Max Attenberger für die Pflege des Kriegerdenkmals. Ein besonderer Dank galt auch Johann Piendl, der bis zum Beginn des Jahres 2018  das Amt des Vereinsdieners gewissenhaft ausübte. Nun trug Kassier Alfons Aigner  seinen Kassenbericht vor, der zeigte, dass die Verantwortlichen der Vereinsführung sparsam gewirtschaftet haben und der Verein weiterhin auf solider finanzieller Basis arbeiten könne. .  Kassenprüfer Erich Scherzer bestätigte dem Kassier eine gewissenhafte Kassenführung und ließ der gesamten Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder die Entlastung aussprechen. Für den Vorsitzenden des Wahlausschusses, Stadtrat Franz Winter, entwickelte sich die Leitung der Neuwahl für die zukünftige Vorstandschaft sehr einfach, da sich alle Funktionsträger wieder zur Verfügung stellten. Da bisher die Aufgaben des 2. Vorsitzenden und des Schriftführers in Personalunion geführt wurden, wollte man zukünftig beide Aufgaben wieder aufteilen.   Für das Amt des Schriftführers zeigte Dr. Gerhard Trost seine Bereitschaft.  Somit konnte folgende Vorstandschaft bekannt gegeben werden: 1.Vorsitzender Helmut Daffner, 2.Vorsitzender Otto Strasser,  Kassier Alfons Aigner und Schriftführer Dr. Gerhard Trost. Fahnenjunker bleiben Alois Guggenberger und Xaver Wallner jun.  In den Vereinsausschuss wurden gewählt:  Heribert Aigner, Max Attenberger,  Alfred Haslbeck sen., Johann Piendl, Sebastian Rothmayr und Josef Zink. Als Kassenprüfer wurde für weitere fünf Jahre Erich Scherzer bestellt. Da man seit dem 80-jährigen Gründungsfest 2004 keine Mitgliederehrung durchgeführt hatte, standen diesmal eine ganze Reihe von langjährigen Mitgliedern zur Ehrung an. So konnten die beiden Vorsitzenden, Helmut Daffner und Otto Strasser, Jakob Bücherl sogar für 55 Jahre Mitgliedschaft die Treueurkunde überreichen. Eine Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten: Max Attenberger, Herbert Bauer, Rupert Brand, Herbert Groß, Alfred Haslbeck, Rudolf Haslbeck, Otto Hien sen., Adolf Metzger, Ludwig Rammelsberger, Theo Speiseder, Xaver Wallner, Karl Wild sen. und Josef Zink.  Für 45 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Alfons Aigner, Gerhard Anetseder, Helmut Daffner, Alfons Hasenecker, Karl Hasenecker, Erich Scherzer, Alfons Strasser, Karl Wäckel, Franz Winter und Alfons Zink. Die Dankurkunde für 40 Jahre Treue zur KSK erhielten: Herbert Aigner, Alois Hagn, Michael Hendlmeier, Otto Raab und Otto Strasser.  Für 35 Jahre Treue wurden geehrt: Anton Freundorfer, Max Heigl, Siegfried Mertens, Josef Strasser und Alfons Weinzierl. Die Urkunde für 30 Jahre bei der KSK erhielten: Georg Altmann, Wolfgang Bäuml, Karl-Heinz Gottwald, Georg Gradl, Franz Lichtenegger, Helmut Mießlinger, Josef Pielmeier, Johann Piendl, Hubert Quegwer, Hermann Rothmayr, Sebastian Rothmayr, Erwin Schuller, Josef Speiseder, Harald Stern, Josef Zitzelsberger und Bernhard Krabler. Nun waren alle Anwesenden zu einem Essen eingeladen. Im Punkt Vorschau erklärte Daffner, dass man bis zur nächsten Generalversammlung 2023 die Jahresversammlungen wieder zusammen mit dem Jahresfest begehen wolle. In diesem Jahr findest dieses am 9. September statt.  Für den 27. Mai 2018 habe man, so 2. Vorsitzender Otto Strasser, die Gestaltung und Organisation der traditionellen Maiandacht an der Artmann Kapelle mit Kaffee und Kuchen geplant. Dazu appellierte lud er an alle Vereinsvorstände bei ihren Mitgliedern um Teilnahme zu werben. Nachdem keine Wünsche und Anregungen vorgebracht wurden, schloss Vorsitzender Helmut Daffner die harmonisch verlaufene Generalversammlung 2018.

 
v.li.: 2. Vors. O. Strasser, A. Metzger, M. Attenberger, J. Zink, O. Hien sen., A. Haslbeck sen., L. Rammelsberger, J. Bücherl, R. Haslbeck,
H. Bauer, R. Brand, T. Speiseder, H. Groß, K. Wild sen., X. Wallner sen., 1. Vors. H. Daffner


v.li.: 2. Vors. O. Strasser, F. Winter sen., A. Aigner, H. Aigner, G. Anetseder, K. Hasenecker, E. Scherzer, A. Hasenecker, O. Raab, 1. Vors. H. Daffner


v.li.: 2. Vors. O. Strasser, J. Pielmeier, H. Piendl, H. Quegwer, J. Zitzelsberger, B. Krabler, H. Stern, A. Weinzierl sen., W. Bäuml,
F. Lichtenegger, G. Altmann, H. Mießlinger, J. Strasser, G. Gradl, S. Rothmayr, 1. Vors. H. Daffner



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