OGV Sallach

 
        
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10. April 2019
OGV gab Rechenschaft über abgelaufenes Vereinsjahr
(von Otto Strasser)

Bei der diesjährigen Frühjahrsversammlung des Obst- und Gartenbauvereins, die am Mittwoch im Gasthaus Hagn stattfand, wurde den Gartenfreunden nicht nur Rechenschaft über die Aktivitäten und Finanzen des Vereins gegeben, sondern sie erhielten durch den Diavortrag vom früheren Kreis- und heutigen Ehrenvorsitzenden Hans Gegenfurtner aus Radldorf auch wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Gemüseanbau im Hausgarten. Nachdem OGV-Vorsitzende Waltraud Korber die Versammlungsbesucher begrüßt hatte, bat sie um eine Gedenkminute für die fünf im letzten Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder auf. Dann sprach sie Ehrenvorstand Theo Speiseder für die Restaurierung des Dorfkreuzes auf dem Kirchplatz großen Dank aus. Ihr Dank galt hier allen Familien, die sich der Pflege der Feld- und Wegkreuze im Dorfbereich annehmen. Ein weiteres Dankeschön ihrer Seite galt auch Alois Janker, der den vom Kreisverband engagierten Referenten Hans Eichinger beim durchgeführten Sensenmäh- und dengelkurs im Frühsommer 2018 auf der Streuobstwiese mit nützlichen Ratschlägen und Hinweisen hervorragend unterstützte. Korbers abschließender Dank galt allen freiwilligen Helfern in der Erhaltung und Pflege der öffentlichen Anlagen. Ihren Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr begann Schriftführerin Kathrin Speiseder mit der erfreulichen Feststellung, dass der Obst- und Gartenbauverein Sallach nun 167 Mitglieder zähle. 12 Mitgliedern konnte man zu einem runden Geburtstag gratulieren. Der Vertikutierer war im Jahr 2018 22 Std. und die Gartenhacke 13 Std. im Einsatz Am 11. April fand die Frühjahrsversammlung mit Neuwahlen statt.  Angela Kulzer wurde neu in den Vereinsausschuss gewählt. Mit  Veranstaltungen, Besuchen anderer Vereine und Aktionen hatte der Verein seinen Mitgliedern im vergangenen Jahr wieder ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld geboten. Das Thema der vorjährigen Frühjahrsversammlung "Blumenschmuck am Haus und auf dem Balkon“ von den örtlichen Gärtnermeistern Bernhard und Michael Krabler erntete viel Beifall. Am Juni fand zusammen mit dem Kreisverband ein Sensenmäh- und -dengelkurs  unter der fachlichen Anleitung von Hans Eichinger aus Haukenzell und Alois Janker aus Sallach mit 24 Teilnehmern statt. Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsjahr 2018 war der für die Kinder organisierte Kürbiswettbewerb.  Stolz präsentierten 32 Kinder ihre Riesenkürbisse und konnten dafür schöne Belohnungen einheimsen.   Den Jahresabschluss bildete der traditionelle Familienabend am 23. November im Gasthaus Hagn. Nach einem gemeinsamen Abendessen sorgten mehrere Sallacher Kinder mit Gedichten und Geschichten für Unterhaltung. Außerdem bot der Sallacher Kinderchor unter der Leitung von Christine Wellenhofer mehrere Lieder dar. Im Anschluss an das Kinderprogramm erfolgte die Preisverleihung des Blumenschmuckwettbewerbs. Kassenführerin Anna Strasser gab  nun den Stand der Vereinskasse bekannt. Aus ihm war ersichtlich, dass der Verein auch im vergangenen Jahr wieder gut gewirtschaftet hat. Kassenprüfer Otto Strasser bescheinigte ihr eine ordnungsgemäße Kassenführung und schlug der Versammlung die Entlastung der Kassenführerin vor, die auch einstimmig gewährt wurde. Im Ausblick auf 2019 wies OGV-Vorsitzende Waltraud Korber auf die Aktion des Kreisverbandes zur Mitgliederwerbung, auf das Angebot von Gartenflies und den neuen Kinderwettbewerb „Der größte Kartoffelbauer“ hin. Schriftführerin Kathrin Speiseder verlas die wichtigsten Datenschutzbestimmungen. Nun vermittelte der ehemalige Kreis- und Ehrenvorsitzende Hans Gegenfurtner den anwesenden Gartenfreunden in einer Bildpräsentation zum Thema "Erfolgreicher Gemüseanbau im Hausgarten“ einen umfassenden Einblick. Viele Gartenprobleme lassen sich, so Gegenfurtner, bereits bei der Gartenplanung lösen oder vermeiden. Gerade bei neubebauten Grundstücken brauche der Boden eine besondere Aufbereitung durch das Ansäen einer sog. Gründüngung. Die natürlichste Form des Düngens sei die Verwertung aller im eigenen Garten anfallenden Pflanzenabfälle im Komposthaufen. Dabei gab der Referent wichtige Tipps für die Anlage von Komposthaufen. Grundsätzlich dürfe man aber Düngewirkung des Kompostes nicht unterschätzen. 3 l reifen Kompostes auf 1 m² sei vollkommen ausreichend, wenn man von Beeten mit sog. Starkzehrern absehe. Auf jeden Fall sei eine Bodenuntersuchung zu empfehlen, da ein richtig gedüngter Boden und der nötige Pflanzenabstand die Voraussetzung auch für eine Schädlingsbekämpfung ohne Chemie seien, wie Gegenfurtner am Beispiel der weißen Fliege erläuterte. Als weiteren Tipp gegen die Braunfäule bei Tomaten  im Gewächshaus nannte er die Auslegung von Beinwell unter den Tomatenpflanzen. Für die menschliche Gesundheit seien die Pastinaken und der Fenchel als beste Vitaminspender zu empfehlen. Die Verwendung von hochwertigem Pflanzgut und die dosierte Düngung je nach Bedarf zahle sich immer aus, schloss der erfahrene Hobbygärtner und Ehrenvorsitzende des Kreisverbandes seinen informativen und kurzweiligen Vortrag.


OGV-Vorsitzende Waltraud Korber (rechts stehend) dankte dem Referenten Hans Gegenfurtner (Links) für die vielen nützlichen Tipps zum erfolgreichen Gemüseanbau im Hausgarten.


23. November 2018
OGV bot abwechslungsreichen Familienabend und ehrte Blumenliebhaber
(von Helene Strasser)

Einen bunten Familienabend zum Abschluss des Gartenjahres bot der OGV Sallach am Freitagabend im Saal des Gasthofes Hagn allen Mitgliedern und sonstigen Interessierten. Für ein lebendiges und abwechslungsreiches Programm sorgten dabei Christine Wellenhofer mit ihrem Kinderchor, Hildegard Knott, die mit einer Reihe von Kindern Gedichte und Instrumentalstücke einstudiert hatte sowie OGV-Vorsitzende Waltraud Korber und Schriftführerin Kathrin Speiseder, die in einer Bildpräsentation schönsten Blumenschmuck auf Balkon und am Haus zeigten. Die OGV-Mitglieder, die mit ihrem „grünen Daumen“ für die Motive dieser Bilder gesorgt hatten, wurden im Anschluss daran geehrt und für ihren Fleiß belohnt. Mit dem Gedicht „Der Herbst kimmt ganz g'schwind“ begrüßte OGV-Vorsitzende Waldtraud Korber die vielen Gäste im Hagn-Saal und wies darauf hin, dass man aufgrund der Schließung des Gasthauses Zierer den Termin des Familienabends vorziehen musste und deshalb anstelle eines vorweihnachtlichen Programmes, dieses Jahr auf den Herbst als Abschluss des Gartenjahres eingehe. Mit herbstlicher Tischdeko hatten die Vorstandsmitglieder schon für dahingehende Einstimmung gesorgt und gleich zu Beginn des Festabends die Gäste mit einem Teller heißer Gulaschsuppe oder deftiger Kartoffelsuppe überrascht. „Der Herbst ist da“ hieß daraufhin das erste Lied des Kinderchores, das Chorleiterin Christine Wellenhofer – wie auch alle weiteren Lieder – mit ihrer Gitarre instrumental begleitete. Mit dem Gedicht „Knopf-Parade“ beschrieb Johannes Strasser einen Zeitvertreib, mit dem man bei Regen und Kälte in der warmen Stube seinen Spaß haben kann. Die „Warschauer Mazurka“ von Chopin ließ Fabio Meier daraufhin auf dem Klavier erklingen. In der Erzählung vom kleinen Igel und dem Herbsthunger verstand es Maria Knott vorzüglich, den Zuhörern den kleinen Igel vor Augen zu führen, der auf der Suche nach nahrhaften Speisen vor dem Winterschlaf alle seine Tierfreunde fragt, ob sie nicht Fleisch führ ihn hätten. „Dampfnudln“ tischte danach die lustige Schar des Kinderchores musikalisch auf und Eva Schulz ließ anschließend in einem kurzen Herbstgedicht die bunten Blätter tanzen. „Weißt du wieviel Sternlein stehen“ ließen die Schwestern Pauline und Maria Knott auf Geige und Klavier meisterhaft erklingen. Mit dem lustigen Gedicht „Die drei Spatzen“ erfreuten Max Speiseder und Moritz Bäuml die Gäste und Hanna Scherzer spielte mit flinken Fingern die Musikstücke „Das Karussell“ und „Dicke Ente“ auf dem Klavier. Im Gedicht „Ein Feuerwerk der Farben“ beschrieb Fabio Meier die leuchtenden Früchte und Blätter, die im Herbst die Welt verzaubern. Mit dem lustigen Schnatterhüpfl „Sepp, Depp, Hennadreck“, bei dem man die Freude der Kinder am bayrischen Liedgut nicht nur heraushören, sondern sie ihnen auch ansehen konnte, endete das Kinderprogramm des Familienabends. Begeisterter Applaus vom Publikum und ein süßes Dankeschön, überreicht von den Vorstandsdamen waren der Lohn dafür. Die volle Pracht des Sommers hatte Vorsitzende Waltraud Korber bei den Bewerbern des Blumenschmuckwettbewerbes 2018 mit ihrer Kamera eingefangen und Schriftführerin Kathrin Speiseder zeigte diese in einer farbenfrohen Bildpräsentation, die die gemeldeten Balkone, Vorgärten und blumengeschmückten Hauseingänge des Dorfes aneinander reihte. Obwohl vom  Frühjahr bis zum Herbst Hitze und Trockenheit vorherrschten, gab es auf den Bildern herrlichste Blütenpracht zu bewundern, was von Sachverstand, Fleiß und Ausdauer der vielen Blumenliebhaber zeugte. Natürlich wurden alle Bewerber ausnahmslos dafür belohnt. Je ein Großbild ihres Blumenschmuckes und einen Weihnachtsstern überreichte OGV-Vorsitzende Waltraud Korber zusammen mit Schriftführerin Anne Strasser an: Hilde Amann, Gerhard und Hedwig Anetseder, Traudl und Max Attenberger, Tanja und Stephan Bäuml, Hildegard Beutlhauser und Hildegard Knott, Anita und Wolfgang Brand, Nicole Daffner, Christa und Karl-Heinz Deiß, Barbara Glöbl, Gertraud Gradl, Christa und Herbert Groß, Frieda Herreiner, Elfriede und Karl Kerscher, Maria und Josef Kutzi, Helga Metz, Brigitte und Hans Piendl, Rosi und Sepp Pielmeier, Silvia und Manfred Scherzer, Gunda und Theo Speiseder, Marianne Waas, Birgit und Reinhard Weinzierl, Gabi und Richard Weinzierl, Mareserl und Alfons Weinzierl, Brigitta und Karl Wild, Hildegard und Katharina Wild sowie Anita und Josef Zink.


Mit Begeisterung sangen die Kinder, begleitet von ihrer Chorleiterin Christine Wellenhofer


Die anwesenden Geehrten des Blumenschmuckwettbewerbes mit OGV-Vorsitzender Waltraud Korber (1. R. links)
Stellvertreter Wolfgang Brand (2. R. rechts) und Schriftführerin Anne Strasser (2. R. links)


09. Juni 2018
Sensenmähkurs fand viele Interessenten
(von Otto Strasser)

Nicht weniger als 24 Teilnehmer fand der Sensenmäh- und -dengelkurs, den der örtliche OGV stellvertretend für den ganzen Kreisverband Straubing-Bogen am Samstagvormittag auf der Streuobstwiese in Sallach organisierte. Waltraud Winter nahm als Vorsitzende des OGV Sallach im Namen des Kreisverbandes und ihres OGV die Begrüßung der 24 Teilnehmer vor, von denen jeder die eigene Sense mitgebracht hatte., Dabei galt ihr besonderer Gruß Hans Eichinger aus Haunkenzell, der sich als Kursleiter zur Verfügung stellte. In dieser Aufgabe wurde er von Alois Janker, Vorstandsmitglied im OGV Sallach, fachmännisch unterstützt. „Wer sauber mähen will, braucht eine gute Schneid“, galt von alters her als unwiederlegbare Tatsache. Also war als erstes das Erlernen der richtigen Dengeltechnik angesagt. Dafür standen zwei Dengelstöcke und sogar ein Sensenhalter bereit. Hans Eichinger und Alois Janker zeigten nun den Teilnehmern als erstes die richtige Dengeltechnik, damit die Sense auch wirklich eine scharfe Schneide erhielt. Dabei erklärten sie anschaulich, worauf es beim guten Dengeln in erster Linie ankomme.  Obwohl zwischenzeitlich ein kurzer Gewitterschauer eingesetzt hatte, ließen sich die Kursteilnehmer nicht abhalten, sich anschließend an das Mähen der Streuobstwiese heranzumachen. Dabei erhielten sie natürlich immer wieder von den beiden Kursleitern, oder anderen erfahrenen Mähern nützliche Ratschläge zur richtigen Sensenführung oder zur Verbesserung der Körperhaltung. Nach getaner Arbeit dankte Vorsitzende Waltraud Korber den beiden Kursleitern, Hans Eichinger und Alois Janker, indem sie ihnen im Namen des Kreisverbandes und des OGV Sallach kleine Präsente überreichte.






11. April 2018
Jahresversammlung des OGV mit Neuwahlen
(von Otto Strasser)

Die Frühjahrs- und zugleich Jahreshauptversammlung des OGV's am Mittwochabend im Gasthaus Hagn verzeichnete sehr erfreuliches Besucherinteresse.  OGV-Schriftführerin Kathrin Speiseder gab einen umfassenden Rechenschaftsbericht über das zurückliegende Vereinsjahr. Der Bericht von Kassenführerin Anna Strasser über die Vereinsfinanzen zeigte eindrucksvoll, dass im Verein hervorragend gewirtschaftet wurde. Bernhard Krabler und Junggärtnermeister Michael Krabler gaben anhand vieler Fotoaufnahmen fächmännische Ratschläge und Tipps für den Blumenschmuck auf dem Balkon und am Haus. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder Ludwig Strasser, Otto Mies und Mechthilde Brandl bat Vorsitzende Waltraud Korber ihre Schriftführerin Kathrin Speiseder um das Verlesen des Tätigkeitsberichtes über das zurückliegende Vereinsjahr, wo wieder einiges geboten war. So begann ihr Bericht mit der Bekanntgabe der Mitgliederzahl von derzeit 169. Neun von ihnen konnte eine Vereinsabordnung zu einem runden Geburtstag gratulieren. Gleich zu Beginn dankte die Sprecherin allen Helfern bei Arbeitseinsätzen zur Pflege der Blumenrabatte und dem Rückschnitt der Bäume und Sträucher im Dorfbereich. Einen großen Auftritt hatte der OGV bei der Fahnenweihe des Sportvereins anlässlich seines 95-jährigen Bestehens. Schon am 31. März hatte der Verein zu einem Baumschnittkurs in Theorie und Praxis an den Bäumen in der Streuobstwiese eingeladen, der von Johann Gegenfurtner aus Pilling geleitet wurde. Einen Tag später beteiligte man sich an der ZAW-Aktion „Sauber macht lustig“, wo mit großem Engagement viel Unrat an den Straßenrändern und am Dorfbach sowie am Parkplatz Richtung Laberweinting aufgesammelt wurde. 2017 nahm der Verein an der Aktion „Blühende Landschaft“ mit der Ansaat von Sommerblumen auf einem Streifen der Streuobstwiese entlang der Hauptstraße teil.  Am 19. April fand die Frühjahrsversammlung mit einem Referat der Kräuterpädagogin Angela Marmor zum Thema „Lebensmittelzusatzstoffe – Man ist, was man isst“ statt.   Von Mai bis September lief für die Kinder der Wettbewerb „Die schwerste Zucchini“, den die Geschwister Pauline und Maria Knott mit ihren Prachtexemplaren mit 6400 und 5800 g gewinnen konnten. Alle Teilnehmer waren bei der Siegerehrung zu einem gemeinsamen Pizzaessen im Sportheim eingeladen. Den großen Schlusspunkt des Jahresprogramms setzte dann die traditionelle Blumenversteigerung  im Gasthaus Hagn. Der Kassenbericht von Anna Strasser über den Stand der Vereinskasse brachte ein sehr erfreuliches Ergebnis zu Tage. Kassenprüfer Otto Strasser bestätigte ihr eine mustergültige Kassenführung und hatte nach der einstimmigen Entlastung der bisherigen Vorstandschaft dank der guten Vorarbeit und der Bereitschaft der Funktionsträger zur Weiterarbeit mit der Durchführung der anstehenden Neuwahlen ein leichtes Amt. Er vergaß aber nicht, stellvertretend für die ganze Dorfgemeinschaft, allen Funktionsträgern beim OGV mit ihrem Helferteam für die in der Vergangenheit geleistete Arbeit zur Erhaltung des schönen Ortsbildes ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Die durch Handzeichen erfolgte Wahl ergab folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzende Waltraud Korber 2. Vorsitzender Wolfgang Brand, Kassenführerin Anna Strasser und Schriftführerin Kathrin Speiseder.  Dem Vereinsausschuss gehören zukünftig an: Cilli Artmann, Alois Janker, Hans Piendl, Angela Kulzer (neu für Adolf Metzger), Theo Speiseder und Brigitta Wild. Die wieder gewählte Vorsitzende sprach Adolf Metzger für seine Mithilfe bei allen Arbeitseinsätzen Dank und Anerkennung aus. Im Ausblick auf das neue Vereinsjahr kündigte Vorsitzende Waltraud Korber die Durchführung eines Sensenmäh- und -dengelkurses des Kreisverbandes in Sallach an. Außerdem werde man 2018 einen vereinsinternen Blumenwettbewerb unter den Mitgliedern und einen Kinderwettbewerb um den größten Kürbis durchführen. Die Preisverleihungen dazu werden im Herbst stattfinden. Da die LaGa 2018 in Würzburg stattfindet, werde eine gemeinsame Busfahrt evtl. mit einem Nachbarverein ins Auge gefasst. Der „Tag der offenen Gartentür“ findet 2018 landkreisweit in den Dörfern Kössnach und Pittrich statt.
Den zweiten Hauptteil der Frühjahrsversammlung bildete ein Vortrag von Bernhard Krabler zum Thema „Blumenschmuck auf dem Balkon und am Haus“, wobei dieser von seinem Sohn und Junggärtnermeister Michael unterstützt wurde.  Pflanzenwahl und Standort seien wichtige Voraussetzungen. So bieten sich für den sonnigen bis halbschattigen Standort vor allem Hängepetunien, hängende oder gefüllte Geranien, die Verbene, die Diplademia oder die schwarzäugige Susanne an, da sie  reichblütig, pflegeleicht, wetterbeständig oder bienenfreundlich und vor allem dekorativ seien. Für den schattigen bis halbschattigen Standort empfahl Krabler die Begonien und Fuchsien, die aber beide keine Staunässe vertragen. Als Tipp verriet er den öfteren Gewichtstest der Tröge oder Kästen. Bei den Pflanzgefäßen sollte man auf genügend Erdvolumen achten. Entscheidend aber sei die Verwendung guter Blumenerde vom Fachhandel, die nicht verklumpt und die Nährstoffe gut behält. Vor allem warnte er davor, für Blumenkästen den eigenen Kompost zu verwenden, da damit auch häufig Schädlinge vermehrt werden. Diesen könnte man am besten durch regelmäßige Kontrollen begegnen. Wichtig sei es auch, dass man das Gießen hauptsächlich in den Vormittagsstunden durchführt. Im Hinblick auf das Insektensterben unterstützte Bernhard  Krabler die von vielen Naturfreunden vertretende Meinung: „Wir brauchen eine neue Gartenkultur“ oder „Mut zur Schlampigkeit im Garten“. Mit dem Ansähen einjähriger Sommerblumen wie Strohblume,  Ringelblume (Pflanze des Jahres 2018) und Sonnenhut helfe man den Insekten am meisten. Auch Dahlien, Sommerflieder oder Ziertabak und Wandelröschen werden gerne von Hummeln, Bienen und Schmetterlingen aufgesucht. Abschließend gab Bernhard Krabler den 28. April als Tag der offenen Gärtnerei bekannt.


26. September 2017
Kinder-Wettbewerb

Um in den Kindern die Liebe zur Natur zu wecken und sie für den Umgang mit Pflanzen zu begeistern, veranstaltet der Obst- und Gartenbauverein Sallach alljährlich einen Kinderwettbewerb. Dabei geht es abwechselnd um eine andere Gemüse- oder auch Blumenart. In diesem Jahr war die Zucchini an der Reihe. Schon im Frühjahr konnten sich die Kinder, bzw. deren Eltern ihre Zucchini-Samen bei der OGV Vorsitzenden abholen. Spannend war es für die Kinder, nach dem Einbringen der Samen in kleine Pflanztöpfchen, bald kleine Pflänzchen aus der Erde spitzen zu sehen. Nach den Eisheiligen durften die dann schon gut herangewachsenen Zucchini-Pflanzen an einem geeigneten Ort im Garten ausgepflanzt werden. Nun galt es, diese immer ausreichend zu gießen und zu düngen sowie möglichst unkrautfrei zu halten und vor Schneckenfraß zu schützen. Dabei war natürlich besonders auch der Ehrgeiz der Eltern oder Großeltern geweckt, die am Ende größtenteils riesige Keulen ernten und zum Abwiegen bringen konnten. Am vergangenen Dienstag war nun die Wettbewerbsabschlussfeier im Sportheim angesagt. OGV-Vorsitzende Waltraud Korber dankte allen Kindern und unterstützenden Eltern für die Teilnahme am Wettbewerb und gab in der Reihenfolge der erreichten Gewichte die teilnehmenden Kinder bekannt. Mit der schwersten Zucchini konnte Pauline Knott mit einem Gewicht von 6380 g aufwarten. Das Exemplar ihrer Schwester Maria war mit 5850 g das zweit schwerste. Platz drei erreichte Emil Strasser mit 4650 g. Als weitere folgten: Florian Wiesmüller mit 4330 g, Leo Quegwer 3800 g, Nina Wiesgrill 3625 g, Paula Eichinger 3360 g. Vitus Quegwer 3350 g, Elias Bauer 3340 g und Philipp Wiesmüller mit 3235 g. Nicht nur diese zehn Kinder erhielten Preise, sondern auch jedes weitere der insgesamt 29 teilnehmenden Kinder erhielt aus der Hand von Schatzmeisterin Anni Strasser Süßigkeiten und durfte zwischen einem Kinogutschein und einem Mc Donald-Gutschein wählen. Zudem bot der OGV bei dieser Veranstaltung eine kleine Bewirtung an.


02. August 2017
Vereinsmosterei Sallach/Greißing/Wallkofen für die neue Saison gerüstet

Da durch die ersten früh reifenden Apfelsorten bei den Gartenbesitzern wieder Fallobst anfällt, startet die Vereinsmosterei Sallach/Greißing/Wallkofen in die neue Obstpresssaison. Die Gemeinschaft bietet mit ihrer Pressanlage im Amann-Hof seit vielen Jahren  die Möglichkeit, aus dem anfallenden Obst (Äpfel, Birnen und im Spätherbst auch Trauben und Quitten) köstlichen Saft zu pressen und diesen durch Erhitzen haltbar zu machen. Das Obst muss sauber und ohne Faulstellen gebracht werden, denn es versteht sich von selbst, dass für eine gute Qualität des Saftes die Qualität des angelieferten Obstes entscheidend ist. Der frisch gepresste Saft kann dann vor Ort in der leistungsfähigen Therme erhitzt und in Flaschen oder Beutel abgefüllt werden. Wer keine eigenen Flaschen mitbringt, kann die in der Vereinsmosterei vorrätigen Flaschen mit 1 l-Inhalt sowie Beutel mit 3, 5 und 10 Liter Fassungsvermögen, beziehen. Der Saft kann allerdings auch roh in entsprechenden Gärfässern zum Vergären für Most oder Apfelwein mitgenommen werden. An jedem Presstag stehen  zwei Personen der beteiligten Gartenbauvereine an der Anlage, wobei eine davon die Press- und eine die Erhitzungsanlage bedient. Aber auch die Anlieferer sind gefordert, beim Einfüllen der Früchte in den Sammelbehälter und nach dem Abfüllen beim Verschließen der Flaschen und Entsorgen des Maischekuchens mit anzupacken. Die Anlieferung ist für jeden offen – ob Vereinsmitglied oder nicht. Für die Anmeldung zu den Pressterminen steht Familie Theo Speiseder wieder unter der Telefonnummer 09423/1241 zur Verfügung. Hierbei muss auch die zu pressende Obstmenge angegeben werden.

  


19. April 2017
Frühjahrsversammlung des OGV
(von Helene Strasser)

In der Frühjahrs- und zugleich Jahreshauptverversammlung am Mittwochabend im Gasthaus Hagn zeigte sich OGV-Vorsitzende Waltraud Korber betroffen über den plötzlichen Tod von Otto Mies, der als Geschäftführer der Vereinsmosterei  Sallach – Greißing lange Jahre wertvolle Arbeit leistete. Schriftführerin Kathrin Speiseder gab einen umfassenden Rechenschaftsbericht über das zurückliegende Vereinsjahr. Kräuterpädagogin  Angela Marmor aus Mallersdorf-Pfaffenberg referierte zum Thema: „Lebensmittelzusatzstoffe – Man ist, was man isst.“
Schriftführerin Kathrin Speiseder zeigte in ihrem Tätigkeitsbericht über das zurückliegende Vereinsjahr auf, dass der OGV Sallach seinen 167 Mitgliedern wieder einiges geboten hatte. Zuerst dankte sie allen Helfern, die bei den Baumpflegearbeiten im Dorfbereich und bei der Pflege der Dorfkreuze ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Erfreulich sei es auch, dass die vereinseigenen Gartenmaschinen wie Vertikutierer und Gartenhacke immerhin 18 Stunden im Einsatz waren. Zufrieden von Seiten der Vereinsführung war man auch mit der Zahl der Teilnehmer am Baumschnittkurs in der Streuobstwiese unter der Anleitung von Kreisvorsitzendem Johann Gegenfurtner. Während der Sommermonate 2016 lief für die Kinder der Wettbewerb „Die größte Sonnenblume“, an dem sich 27 Kinder beteiligten.  Im April wurden die Mitglieder im Rahmen der Jahresversammlung von Gartenfachmann Johann Gegenfurtner über die  „Schädlingsbekämpfung im Obst- und Gemüsegarten“ informiert. Zum Jahresabschluss war die ganze Bevölkerung zum Familienabend ins Gasthaus Zierer eingeladen, wo zahlreiche Kinder unter Anleitung von Hildegard Knott und Kathrin Speiseder ein Krippenspiel aufführten. Die Kassenberichte von Anna Strasser über den Stand der Vereinskasse zeigte, dass man trotz der enormen Ausgaben in Höhe von 12.000 € zum Ankauf einer kompletten neuen Obstpressanlage und zur grundlegenden Sanierung des Pressraumes auf gesunder Base stehe. Leider musste wegen des plötzlichen Todes von Geschäftsführer Otto Mies der Rechenschaftsbericht über die letzt jährige Obstpresssaison ausfallen.  In ihrer Vorschau kündigte Vorsitzende Korber als neuen Kinderwettbewerb „den Riesenzucchini“ an. Die Pflanzen sind bereits bei der Gärtnerei Krabler bestellt und können zu gegebener  Zeit von den Kindern dort kostenlos abgeholt werden. Außerdem werde sich der OGV Sallach an der gemeinsamen Busfahrt am 9.7. mit dem OGV Mallersdorf zur Gartenschau in Pfaffenhofen a. d. Ilm mit Besuch des Klosters  Scheyern beteiligen. Anmeldungen dazu werden schon jetzt entgegengenommen  Der zweite Teil des Abends stand ganz im Zeichen der gesunden Ernährung, denn Kräuterpädagogin, LBV-Wildnisköchin und Holzofenbrotbäckerin Angela Marmor aus Mallersdorf referierte zum Thema „Lebensmittelzusatzstoffe – Man ist, was man isst.“ Dabei machte sie gleich zu Beginn ihres Referates deutlich, dass Lebensmittel in erster Linie zur Gesunderhaltung unentbehrlich sein sollten und müssen. Viele Nahrungsmittel machen nur satt und reichen für die Gesunderhaltung nicht aus. Nach ihrer Aussage sei es auch Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung am wenigsten in Europa für Lebensmittel ausgebe. Dabei sollte  der Verbraucher  durch gezieltes Einkaufen seine Macht besser ausnützen, da sich die Geschäfte nach den Wünschen ihrer Kunden richten müssen. Laut Aussage der Referentin lassen sich die Lebensmittel in sechs Gruppen einteilen, die von natürlich – unverändert, mechanisch verändert, fermentativ verändert, erhitzt, konserviert und präpariert reichen. Natürliche gesunde Nahrungsmittel müssen ihrer Aussage nach biologische Wirkstoffe enthalten, die für die Verwertung von Nahrung im Darm notwendig sind. Meistens aber werden diese sog. Vitalstoffe bei der Verarbeitung beschädigt oder ganz zerstört. Als völlige Täuschung des Kunden bezeichnete sie Auszeichnungen wie light – energiearm – zuckerfrei – fettfrei oder Proteinquelle. Vorsicht sei geboten, wenn in der Inhaltsbeschreibung bei Produkten aus der Backmittelindustrie der Begriff Hefeextrakt erscheine, denn dann stecke Glutamat dahinter. Nahrungsmittelexperten nennen Glutamat sogar den Zusatzstoff, der den grössten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. In Tierversuchen, so Angela Marmor, wurde nachgewiesen, dass nach Injektionen mit Glutamat bestimmte Nervenzellen im Gehirn abstarben, die erwachsenen Tiere übergewichtig wurden und im Alter an Diabetes und Herzkrankheiten litten. Vorsichtig sollte der gesundheitsbewusste Kunde auch bei Inhaltsstoffen wie Vanilin oder Carrageen, vor allem aber bei den künstlichen Fetten in Backwaren sein. Letztere können Herz- und Gefäßkrankheiten verursachen. Carrageen werde aus einer Rotalgenart hergestellt und sei in den allermeisten Sahnebechern enthalten.  Es wird vom Körper unverändert ausgeschieden und kann die Aufnahme anderer Lebensmittelinhaltsstoffe behindern. Es stehe im Verdacht bei entsprechend veranlagten Menschen allergieähnliche Effekte hervorzurufen, so die Referentin. Schwere Bedenken habe sie auch beim handelsüblichen Kochsalz, da es ihrer Ansicht nach nur ein Restprodukt der Salzverarbeitung sei. Ihrer Empfehlung nach sollte man sich das reine Steinsalz im 12 Kilo-Eimer kaufen, auch wenn dieser um einiges teuerer sei. Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr schloss Angela Marmor ihre Ausführungen.

Vorsitzende Waltraud Korber (r.) bedankte sich bei der Referentin Angela Marmor          


17. Dezember 2016
Kinder erfreuten beim OGV-Familienabend
(von Helene Strasser)

Wieder einmal brachten es die Verantwortlichen des OGV Sallach fertig, alle Generationen des Dorfes für ihren traditionellen Familienabend zu begeistern. Dazu hatten sie im Vorfeld nicht nur die Tische im Saal des Gasthauses Zierer weihnachtlich gedeckt, sondern auch die Bühne für das Krippenspiel aufgebaut und entsprechend dekoriert. So konnte Vorsitzende Waltraud Korber neben den vielen Gästen und Mitwirkenden den Ehrenvorsitzenden Theo Speiseder, die örtlichen Stadträte Wolfgang Bäuml, Thomas Irmer, Wolfgang Strasser und Franz Winter sowie Mitglieder des Kirchenchores mit ihrem Leiter Manfred Plomer namentlich begrüßen. Mit viel Geduld und Durchhaltevermögen hatten Hildegard Knott und Kathrin Speiseder mit 29 Kindern in wochenlanger Probearbeit ein abwechslungsreiches Programm einstudiert, das sie an diesem Abend gekonnt präsentierten.  Mit „Nikolo bum bum“ und „Drinnad im Woid“ eröffnete daraufhin der Kinderchor unter Leitung von Christine Beutlhauser das Programm. Den „Wunschzettel der Tiere“ offenbarten  dann Carina Wallner und Eva Schulz. In witzige Reime verpackt zählten sie auf, was sich  Papagei, Igel, Spinne, Elefant und co. so alles zu Weihnachten wünschen. Mit der  Kastanienmelodie erfreute Marlene Irmer am Keyboard die Gäste und der Kinderchor fragte in lustiger Weise: „Was tuat denn da Ochs im Kripperl drin?“ Mit der Frage der Rollenverteilung begann Eva Guggenberger als Spielleiterin das Spiel „Die Heilige Familie“, bei dem Carina Wallner als Erzählerin fungierte. Klar dass sich da für manche Rolle mehrere Kinder meldeten und andere wieder schwer zu besetzen waren oder die möglichen Kandidaten in altkluger Weise schon zu wissen glaubten, was sie in dieser Rolle zu sagen oder zu singen hätten. Als dann nach vielen Lachern im Publikum die Rollen endlich vergeben waren, konnte das klassische Krippenspiel beginnen. Doch auch Maria und Josef, verkörpert von Maria Knott und Lukas Zellmer, reagieren nicht in der gewohnt ernsten Weise auf die Verkündigung des Engels (Lena Winter). Als sie sich endlich einig sind, gemeinsam nach Bethlehem zu gehen, läuft ein vorlauter Esel (Johannes Strasser) mit einem nervigen ia, ia dazwischen und darf schließlich die beiden auf ihrer langen Reise begleiten. Erschöpft kommen sie in Bethlehem an und werden vom ersten Wirt (Leo Quegwer) schlagfertig abgewiesen und vom Zweiten (Max Speiseder) wenigstens in einen Stall verwiesen. Nachdem den Hirten und heiligen drei Königen (Emelie Resner, Pauline Knott und Marlene Irmer) vom Stern  der Weg zum Stall gewiesen worden war und sie von Engeln geführt wurden, reagierten auch sie mit unkonventionellen Dialogen auf das Geschehen und wurden am Ende doch von der heiligen Familie in ihren Bann gezogen. Das vom Kirchenchor andächtig gesungene Lied „Es werd scho glei dumpa“ folgte als Kontrast zu den, den Spielern in den Mund gelegten Texten der aktuellen Zeit. Mit „Schneeflöchchen, Weißröckchen“ und „O Tannenbaum“ fungierten anschließend Carina Wallner und Johannes Strasser als Gitarrenspieler. In der Geschichte vom gestohlenen Jesulein brachte Bastian Zellmer die Gäste zum Schmunzeln. Vom Stern über Bethlehem berichtete Eva Guggenberger auf musikalische Weise mit ihrer Blockflöte woraufhin Anna Guggenberger und Hanna Scherzer „Wir sagen euch an den lieben Advent“ fehlerfrei zu Gehör brachten. Eine Wintergeschichte, in der es um einen Mann und einen Jungen ging, in der Kälte, und Abweisung, aber auch Zusammenhalt, Wärme und Rettung eine Rolle spielten, erzählte Maria Knott. Hierbei durften Kinder mit fantasievoll gefertigten Masken in die Rollen der beteiligten Tiere schlüpfen. Mit Geige und Keyboard konnten Pauline und Maria Knott mit „Stille, stille, kein Geräusch gemacht“ das Publikum begeistern. Mit „Vier Kerzen im Advent“, vorgetragen von Vitus Quegwer, Eva Schulz, Carina Wallner, Maria und Pauline Knott sowie Nina Wiesgrill, fand das abwechslungsreiche, sehr ansprechende Programm seinen Abschluss. Mit lang anhaltendem Applaus dankte das Publikum den vielen Kindern und allen weiteren Akteuren für ihren eifrigen Einsatz und Vorsitzende Waltraud Korber überreichte mit herzlichen Dankesworten süße Geschenke. Ihr besonderer Dank, verbunden mit einem Blumengeschenk, galt dabei Hildegard Knott und Kathrin Speiseder für das Einstudieren der zahlreichen Auftritte sowie der Kinderchorleiterin Christine Beutlhauser. Das zum Abschluss gemeinsam gesungene „O du fröhliche“ leitete zum gemütlichen Beisammensein bei Punsch und den von vielen Spenderinnen selbst gebackenen Plätzchen über.


Frisch drauf los sangen die Kinder, begleitet von ihrer Chorleiterin Christine Beutlhauser


Die Hirten beraten, bevor sie das Kind im Stall von Bethlehem


Begeisterten Applaus erhielten die mitwirkenden Kinder sowie ihre Spielleiterinnen


02. Oktober 2016
Preisverleihung Kinderwettbewerb 2016
(von Helene Strasser)

Die Vorstandsmitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Sallach hatten am Sonntagnachmittag alle am Kinderwettbewerb beteiligten Familien zum Wettbewerbsabschluss „Wer hat die höchste Sonnenblume?“ ins Sportheim eingeladen. 27 Kinder hatten sich im Frühjahr für den Wettbewerb angemeldet und Sonnenblumensamen erhalten. Mit Hilfe der Eltern konnten sie diese an einem möglichst sonnigen Platz im Garten aussähen und den Sommer über nach Bedarf begießen und möglichst von Unkraut frei halten. Je nach Beschaffenheit der Erde, in die sie gepflanzt wurden und des Platzes, den sie zur Verfügung hatten, konnten sich die Sonnenblumenpflanzen entwickeln und unterschiedlich viele Blüten ansetzen. In der optimalsten Blütezeit besuchte OGV-Vorsitzende Waltraud Korber alle teilnehmenden Familien, um die Höhe der einzelnen Sonnenblumen zu messen. Bei der Siegerehrung am Sonntag konnte sie dann die Sonnenblume von Eva Guggenberger als erste mit einer Höhe von 3,90 Metern angeben. Die nächst hohen Sonnenblumen gehörten: Tobias Huber (3,85 m), Hanna Scherzer (3,35 m), Florian Wiesmüller (3,30 m), Moritz Bäuml (3,25 m), Felix Bäuml und Anna Guggenberger (3,20 m), Max Speiseder (3,19 m), Philipp Wiesmüller (3,15m) und Sophia Strasser (3,10 m). Sie und alle weiteren am Wettbewerb teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und durften sich anschließend einen Gutschein aussuchen. Bei gemütlicher Unterhaltung konnten sich dann Eltern und Kinder bei Kaffee, beziehungsweise Erfrischungsgetränken und selbst gebackenen Kuchen, stärken.

.Sallach liegt in der Mitte des Dreiecks Regensburg - Deggendorf - Landshut an der Staatsstraße 2142 zwischen Straubing (BAB


, B8, B20) und Neufahrn/Ndb. (B15).
Oder von Regensburg über Sünching kommend in Geiselhöring Richtung Mallersdorf/Landshut.



 



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