OGV Sallach

 
        
  Veranstaltungen

OGV Home    
       
       

26. September 2017
Kinder-Wettbewerb

Um in den Kindern die Liebe zur Natur zu wecken und sie für den Umgang mit Pflanzen zu begeistern, veranstaltet der Obst- und Gartenbauverein Sallach alljährlich einen Kinderwettbewerb. Dabei geht es abwechselnd um eine andere Gemüse- oder auch Blumenart. In diesem Jahr war die Zucchini an der Reihe. Schon im Frühjahr konnten sich die Kinder, bzw. deren Eltern ihre Zucchini-Samen bei der OGV Vorsitzenden abholen. Spannend war es für die Kinder, nach dem Einbringen der Samen in kleine Pflanztöpfchen, bald kleine Pflänzchen aus der Erde spitzen zu sehen. Nach den Eisheiligen durften die dann schon gut herangewachsenen Zucchini-Pflanzen an einem geeigneten Ort im Garten ausgepflanzt werden. Nun galt es, diese immer ausreichend zu gießen und zu düngen sowie möglichst unkrautfrei zu halten und vor Schneckenfraß zu schützen. Dabei war natürlich besonders auch der Ehrgeiz der Eltern oder Großeltern geweckt, die am Ende größtenteils riesige Keulen ernten und zum Abwiegen bringen konnten. Am vergangenen Dienstag war nun die Wettbewerbsabschlussfeier im Sportheim angesagt. OGV-Vorsitzende Waltraud Korber dankte allen Kindern und unterstützenden Eltern für die Teilnahme am Wettbewerb und gab in der Reihenfolge der erreichten Gewichte die teilnehmenden Kinder bekannt. Mit der schwersten Zucchini konnte Pauline Knott mit einem Gewicht von 6380 g aufwarten. Das Exemplar ihrer Schwester Maria war mit 5850 g das zweit schwerste. Platz drei erreichte Emil Strasser mit 4650 g. Als weitere folgten: Florian Wiesmüller mit 4330 g, Leo Quegwer 3800 g, Nina Wiesgrill 3625 g, Paula Eichinger 3360 g. Vitus Quegwer 3350 g, Elias Bauer 3340 g und Philipp Wiesmüller mit 3235 g. Nicht nur diese zehn Kinder erhielten Preise, sondern auch jedes weitere der insgesamt 29 teilnehmenden Kinder erhielt aus der Hand von Schatzmeisterin Anni Strasser Süßigkeiten und durfte zwischen einem Kinogutschein und einem Mc Donald-Gutschein wählen. Zudem bot der OGV bei dieser Veranstaltung eine kleine Bewirtung an.


02. August 2017
Vereinsmosterei Sallach/Greißing/Wallkofen für die neue Saison gerüstet

Da durch die ersten früh reifenden Apfelsorten bei den Gartenbesitzern wieder Fallobst anfällt, startet die Vereinsmosterei Sallach/Greißing/Wallkofen in die neue Obstpresssaison. Die Gemeinschaft bietet mit ihrer Pressanlage im Amann-Hof seit vielen Jahren  die Möglichkeit, aus dem anfallenden Obst (Äpfel, Birnen und im Spätherbst auch Trauben und Quitten) köstlichen Saft zu pressen und diesen durch Erhitzen haltbar zu machen. Das Obst muss sauber und ohne Faulstellen gebracht werden, denn es versteht sich von selbst, dass für eine gute Qualität des Saftes die Qualität des angelieferten Obstes entscheidend ist. Der frisch gepresste Saft kann dann vor Ort in der leistungsfähigen Therme erhitzt und in Flaschen oder Beutel abgefüllt werden. Wer keine eigenen Flaschen mitbringt, kann die in der Vereinsmosterei vorrätigen Flaschen mit 1 l-Inhalt sowie Beutel mit 3, 5 und 10 Liter Fassungsvermögen, beziehen. Der Saft kann allerdings auch roh in entsprechenden Gärfässern zum Vergären für Most oder Apfelwein mitgenommen werden. An jedem Presstag stehen  zwei Personen der beteiligten Gartenbauvereine an der Anlage, wobei eine davon die Press- und eine die Erhitzungsanlage bedient. Aber auch die Anlieferer sind gefordert, beim Einfüllen der Früchte in den Sammelbehälter und nach dem Abfüllen beim Verschließen der Flaschen und Entsorgen des Maischekuchens mit anzupacken. Die Anlieferung ist für jeden offen – ob Vereinsmitglied oder nicht. Für die Anmeldung zu den Pressterminen steht Familie Theo Speiseder wieder unter der Telefonnummer 09423/1241 zur Verfügung. Hierbei muss auch die zu pressende Obstmenge angegeben werden.

  


19. April 2017
Frühjahrsversammlung des OGV
(von Helene Strasser)

In der Frühjahrs- und zugleich Jahreshauptverversammlung am Mittwochabend im Gasthaus Hagn zeigte sich OGV-Vorsitzende Waltraud Korber betroffen über den plötzlichen Tod von Otto Mies, der als Geschäftführer der Vereinsmosterei  Sallach – Greißing lange Jahre wertvolle Arbeit leistete. Schriftführerin Kathrin Speiseder gab einen umfassenden Rechenschaftsbericht über das zurückliegende Vereinsjahr. Kräuterpädagogin  Angela Marmor aus Mallersdorf-Pfaffenberg referierte zum Thema: „Lebensmittelzusatzstoffe – Man ist, was man isst.“
Schriftführerin Kathrin Speiseder zeigte in ihrem Tätigkeitsbericht über das zurückliegende Vereinsjahr auf, dass der OGV Sallach seinen 167 Mitgliedern wieder einiges geboten hatte. Zuerst dankte sie allen Helfern, die bei den Baumpflegearbeiten im Dorfbereich und bei der Pflege der Dorfkreuze ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen. Erfreulich sei es auch, dass die vereinseigenen Gartenmaschinen wie Vertikutierer und Gartenhacke immerhin 18 Stunden im Einsatz waren. Zufrieden von Seiten der Vereinsführung war man auch mit der Zahl der Teilnehmer am Baumschnittkurs in der Streuobstwiese unter der Anleitung von Kreisvorsitzendem Johann Gegenfurtner. Während der Sommermonate 2016 lief für die Kinder der Wettbewerb „Die größte Sonnenblume“, an dem sich 27 Kinder beteiligten.  Im April wurden die Mitglieder im Rahmen der Jahresversammlung von Gartenfachmann Johann Gegenfurtner über die  „Schädlingsbekämpfung im Obst- und Gemüsegarten“ informiert. Zum Jahresabschluss war die ganze Bevölkerung zum Familienabend ins Gasthaus Zierer eingeladen, wo zahlreiche Kinder unter Anleitung von Hildegard Knott und Kathrin Speiseder ein Krippenspiel aufführten. Die Kassenberichte von Anna Strasser über den Stand der Vereinskasse zeigte, dass man trotz der enormen Ausgaben in Höhe von 12.000 € zum Ankauf einer kompletten neuen Obstpressanlage und zur grundlegenden Sanierung des Pressraumes auf gesunder Base stehe. Leider musste wegen des plötzlichen Todes von Geschäftsführer Otto Mies der Rechenschaftsbericht über die letzt jährige Obstpresssaison ausfallen.  In ihrer Vorschau kündigte Vorsitzende Korber als neuen Kinderwettbewerb „den Riesenzucchini“ an. Die Pflanzen sind bereits bei der Gärtnerei Krabler bestellt und können zu gegebener  Zeit von den Kindern dort kostenlos abgeholt werden. Außerdem werde sich der OGV Sallach an der gemeinsamen Busfahrt am 9.7. mit dem OGV Mallersdorf zur Gartenschau in Pfaffenhofen a. d. Ilm mit Besuch des Klosters  Scheyern beteiligen. Anmeldungen dazu werden schon jetzt entgegengenommen  Der zweite Teil des Abends stand ganz im Zeichen der gesunden Ernährung, denn Kräuterpädagogin, LBV-Wildnisköchin und Holzofenbrotbäckerin Angela Marmor aus Mallersdorf referierte zum Thema „Lebensmittelzusatzstoffe – Man ist, was man isst.“ Dabei machte sie gleich zu Beginn ihres Referates deutlich, dass Lebensmittel in erster Linie zur Gesunderhaltung unentbehrlich sein sollten und müssen. Viele Nahrungsmittel machen nur satt und reichen für die Gesunderhaltung nicht aus. Nach ihrer Aussage sei es auch Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung am wenigsten in Europa für Lebensmittel ausgebe. Dabei sollte  der Verbraucher  durch gezieltes Einkaufen seine Macht besser ausnützen, da sich die Geschäfte nach den Wünschen ihrer Kunden richten müssen. Laut Aussage der Referentin lassen sich die Lebensmittel in sechs Gruppen einteilen, die von natürlich – unverändert, mechanisch verändert, fermentativ verändert, erhitzt, konserviert und präpariert reichen. Natürliche gesunde Nahrungsmittel müssen ihrer Aussage nach biologische Wirkstoffe enthalten, die für die Verwertung von Nahrung im Darm notwendig sind. Meistens aber werden diese sog. Vitalstoffe bei der Verarbeitung beschädigt oder ganz zerstört. Als völlige Täuschung des Kunden bezeichnete sie Auszeichnungen wie light – energiearm – zuckerfrei – fettfrei oder Proteinquelle. Vorsicht sei geboten, wenn in der Inhaltsbeschreibung bei Produkten aus der Backmittelindustrie der Begriff Hefeextrakt erscheine, denn dann stecke Glutamat dahinter. Nahrungsmittelexperten nennen Glutamat sogar den Zusatzstoff, der den grössten negativen Einfluss auf den Menschen, sein Leben und sein Gehirn hat. In Tierversuchen, so Angela Marmor, wurde nachgewiesen, dass nach Injektionen mit Glutamat bestimmte Nervenzellen im Gehirn abstarben, die erwachsenen Tiere übergewichtig wurden und im Alter an Diabetes und Herzkrankheiten litten. Vorsichtig sollte der gesundheitsbewusste Kunde auch bei Inhaltsstoffen wie Vanilin oder Carrageen, vor allem aber bei den künstlichen Fetten in Backwaren sein. Letztere können Herz- und Gefäßkrankheiten verursachen. Carrageen werde aus einer Rotalgenart hergestellt und sei in den allermeisten Sahnebechern enthalten.  Es wird vom Körper unverändert ausgeschieden und kann die Aufnahme anderer Lebensmittelinhaltsstoffe behindern. Es stehe im Verdacht bei entsprechend veranlagten Menschen allergieähnliche Effekte hervorzurufen, so die Referentin. Schwere Bedenken habe sie auch beim handelsüblichen Kochsalz, da es ihrer Ansicht nach nur ein Restprodukt der Salzverarbeitung sei. Ihrer Empfehlung nach sollte man sich das reine Steinsalz im 12 Kilo-Eimer kaufen, auch wenn dieser um einiges teuerer sei. Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr schloss Angela Marmor ihre Ausführungen.

Vorsitzende Waltraud Korber (r.) bedankte sich bei der Referentin Angela Marmor          


17. Dezember 2016
Kinder erfreuten beim OGV-Familienabend
(von Helene Strasser)

Wieder einmal brachten es die Verantwortlichen des OGV Sallach fertig, alle Generationen des Dorfes für ihren traditionellen Familienabend zu begeistern. Dazu hatten sie im Vorfeld nicht nur die Tische im Saal des Gasthauses Zierer weihnachtlich gedeckt, sondern auch die Bühne für das Krippenspiel aufgebaut und entsprechend dekoriert. So konnte Vorsitzende Waltraud Korber neben den vielen Gästen und Mitwirkenden den Ehrenvorsitzenden Theo Speiseder, die örtlichen Stadträte Wolfgang Bäuml, Thomas Irmer, Wolfgang Strasser und Franz Winter sowie Mitglieder des Kirchenchores mit ihrem Leiter Manfred Plomer namentlich begrüßen. Mit viel Geduld und Durchhaltevermögen hatten Hildegard Knott und Kathrin Speiseder mit 29 Kindern in wochenlanger Probearbeit ein abwechslungsreiches Programm einstudiert, das sie an diesem Abend gekonnt präsentierten.  Mit „Nikolo bum bum“ und „Drinnad im Woid“ eröffnete daraufhin der Kinderchor unter Leitung von Christine Beutlhauser das Programm. Den „Wunschzettel der Tiere“ offenbarten  dann Carina Wallner und Eva Schulz. In witzige Reime verpackt zählten sie auf, was sich  Papagei, Igel, Spinne, Elefant und co. so alles zu Weihnachten wünschen. Mit der  Kastanienmelodie erfreute Marlene Irmer am Keyboard die Gäste und der Kinderchor fragte in lustiger Weise: „Was tuat denn da Ochs im Kripperl drin?“ Mit der Frage der Rollenverteilung begann Eva Guggenberger als Spielleiterin das Spiel „Die Heilige Familie“, bei dem Carina Wallner als Erzählerin fungierte. Klar dass sich da für manche Rolle mehrere Kinder meldeten und andere wieder schwer zu besetzen waren oder die möglichen Kandidaten in altkluger Weise schon zu wissen glaubten, was sie in dieser Rolle zu sagen oder zu singen hätten. Als dann nach vielen Lachern im Publikum die Rollen endlich vergeben waren, konnte das klassische Krippenspiel beginnen. Doch auch Maria und Josef, verkörpert von Maria Knott und Lukas Zellmer, reagieren nicht in der gewohnt ernsten Weise auf die Verkündigung des Engels (Lena Winter). Als sie sich endlich einig sind, gemeinsam nach Bethlehem zu gehen, läuft ein vorlauter Esel (Johannes Strasser) mit einem nervigen ia, ia dazwischen und darf schließlich die beiden auf ihrer langen Reise begleiten. Erschöpft kommen sie in Bethlehem an und werden vom ersten Wirt (Leo Quegwer) schlagfertig abgewiesen und vom Zweiten (Max Speiseder) wenigstens in einen Stall verwiesen. Nachdem den Hirten und heiligen drei Königen (Emelie Resner, Pauline Knott und Marlene Irmer) vom Stern  der Weg zum Stall gewiesen worden war und sie von Engeln geführt wurden, reagierten auch sie mit unkonventionellen Dialogen auf das Geschehen und wurden am Ende doch von der heiligen Familie in ihren Bann gezogen. Das vom Kirchenchor andächtig gesungene Lied „Es werd scho glei dumpa“ folgte als Kontrast zu den, den Spielern in den Mund gelegten Texten der aktuellen Zeit. Mit „Schneeflöchchen, Weißröckchen“ und „O Tannenbaum“ fungierten anschließend Carina Wallner und Johannes Strasser als Gitarrenspieler. In der Geschichte vom gestohlenen Jesulein brachte Bastian Zellmer die Gäste zum Schmunzeln. Vom Stern über Bethlehem berichtete Eva Guggenberger auf musikalische Weise mit ihrer Blockflöte woraufhin Anna Guggenberger und Hanna Scherzer „Wir sagen euch an den lieben Advent“ fehlerfrei zu Gehör brachten. Eine Wintergeschichte, in der es um einen Mann und einen Jungen ging, in der Kälte, und Abweisung, aber auch Zusammenhalt, Wärme und Rettung eine Rolle spielten, erzählte Maria Knott. Hierbei durften Kinder mit fantasievoll gefertigten Masken in die Rollen der beteiligten Tiere schlüpfen. Mit Geige und Keyboard konnten Pauline und Maria Knott mit „Stille, stille, kein Geräusch gemacht“ das Publikum begeistern. Mit „Vier Kerzen im Advent“, vorgetragen von Vitus Quegwer, Eva Schulz, Carina Wallner, Maria und Pauline Knott sowie Nina Wiesgrill, fand das abwechslungsreiche, sehr ansprechende Programm seinen Abschluss. Mit lang anhaltendem Applaus dankte das Publikum den vielen Kindern und allen weiteren Akteuren für ihren eifrigen Einsatz und Vorsitzende Waltraud Korber überreichte mit herzlichen Dankesworten süße Geschenke. Ihr besonderer Dank, verbunden mit einem Blumengeschenk, galt dabei Hildegard Knott und Kathrin Speiseder für das Einstudieren der zahlreichen Auftritte sowie der Kinderchorleiterin Christine Beutlhauser. Das zum Abschluss gemeinsam gesungene „O du fröhliche“ leitete zum gemütlichen Beisammensein bei Punsch und den von vielen Spenderinnen selbst gebackenen Plätzchen über.


Frisch drauf los sangen die Kinder, begleitet von ihrer Chorleiterin Christine Beutlhauser


Die Hirten beraten, bevor sie das Kind im Stall von Bethlehem


Begeisterten Applaus erhielten die mitwirkenden Kinder sowie ihre Spielleiterinnen


02. Oktober 2016
Preisverleihung Kinderwettbewerb 2016
(von Helene Strasser)

Die Vorstandsmitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Sallach hatten am Sonntagnachmittag alle am Kinderwettbewerb beteiligten Familien zum Wettbewerbsabschluss „Wer hat die höchste Sonnenblume?“ ins Sportheim eingeladen. 27 Kinder hatten sich im Frühjahr für den Wettbewerb angemeldet und Sonnenblumensamen erhalten. Mit Hilfe der Eltern konnten sie diese an einem möglichst sonnigen Platz im Garten aussähen und den Sommer über nach Bedarf begießen und möglichst von Unkraut frei halten. Je nach Beschaffenheit der Erde, in die sie gepflanzt wurden und des Platzes, den sie zur Verfügung hatten, konnten sich die Sonnenblumenpflanzen entwickeln und unterschiedlich viele Blüten ansetzen. In der optimalsten Blütezeit besuchte OGV-Vorsitzende Waltraud Korber alle teilnehmenden Familien, um die Höhe der einzelnen Sonnenblumen zu messen. Bei der Siegerehrung am Sonntag konnte sie dann die Sonnenblume von Eva Guggenberger als erste mit einer Höhe von 3,90 Metern angeben. Die nächst hohen Sonnenblumen gehörten: Tobias Huber (3,85 m), Hanna Scherzer (3,35 m), Florian Wiesmüller (3,30 m), Moritz Bäuml (3,25 m), Felix Bäuml und Anna Guggenberger (3,20 m), Max Speiseder (3,19 m), Philipp Wiesmüller (3,15m) und Sophia Strasser (3,10 m). Sie und alle weiteren am Wettbewerb teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und durften sich anschließend einen Gutschein aussuchen. Bei gemütlicher Unterhaltung konnten sich dann Eltern und Kinder bei Kaffee, beziehungsweise Erfrischungsgetränken und selbst gebackenen Kuchen, stärken.

.Sallach liegt in der Mitte des Dreiecks Regensburg - Deggendorf - Landshut an der Staatsstraße 2142 zwischen Straubing (BAB


, B8, B20) und Neufahrn/Ndb. (B15).
Oder von Regensburg über Sünching kommend in Geiselhöring Richtung Mallersdorf/Landshut.



 



www.sallach-online.de